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Pressestimmen

»... die Übersetzerin versteht es vortrefflich, all die Wechsel der Tonlagen, der Metrik und der rhythmischen Bewegung von Stepanovas Gedichten dynamisch nachzubilden, ihre Übertragungen sind selbst von großer Poetizität.«
Michael Braun, Deutschlandfunk Kultur
»Jetzt liegt Nach dem Gedächtnis in der bravourösen Übersetzung von Olga Radetzkaja auf Deutsch vor. Einen Metaroman nannte es die russische Kritik: ein Buch, das über sich selbst nachdenkt. Es bringt damit auch uns zum Nachdenken. Darin besteht ein Teil seiner Verführungskraft.«
Barbara Villiger Heilig, Republik

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