»Nichts ist, wie es scheint«

Über Verschwörungstheorien
»Nichts ist, wie es scheint«
Über Verschwörungstheorien

Seit 2015 Hunderttausende Flüchtlinge in die Bundesrepublik kamen, kursiert im Netz die Theorie vom »Großen Austausch«: Das Land solle von einer globalen »Finanzoligarchie« mittels der »Migrationswaffe« ausgeschaltet werden. Neben mangelndem Vertrauen in die Politik ist der Glaube an Verschwörungstheorien ein Merkmal des populistischen Brodelns. Doch was macht eine Erklärung zu einer Verschwörungstheorie? Warum sind sie für viele so attraktiv? Und was kann man dagegen unternehmen?...

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Bibliografische Angaben

Personen für »Nichts ist, wie es scheint«

Michael Butter, geboren 1977, lehrt Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er leitet ein europäisches Forschungsprojekt zu Verschwörungstheorien und ist in den Medien regelmäßig als Experte zum Thema präsent.

Michael Butter, geboren 1977, lehrt Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er leitet ein...

Autorenfoto zu Michael Butter

STIMMEN

»Butter begibt sich auf die Spur historischer Komplotte, greift jedoch nicht chronologisch, sondern thematisch nach dem Sujet.«
Caroline Fetscher, Der Tagesspiegel
»Die gute Nachricht zuerst: Wir werden zwar täglich mit Geschichten über Verschwörungstheorien bombardiert – manche davon lustig, manche bluternst –, wie es typisch ist für Zeiten, die als krisenanfällig wahrgenommen werden. Doch eine Mehrheit der Menschen ist eher um die Gläubigen als um den Glauben besorgt. So lautet der Befund, den der Amerikanistikprofessor Michael Butter in seiner profunden Studie Nichts ist, wie es scheint stellt.«
Tobias Sedlmaier, Neue Zürcher Zeitung
»Michael Butter hat das erste gute Buch über Verschwörungstheorien geschrieben.«
Tobias Haberkorn, DIE ZEIT
»Butter begibt sich auf die Spur historischer Komplotte, greift jedoch nicht chronologisch, sondern thematisch nach dem Sujet.«
Caroline Fetscher, Der Tagesspiegel
»Die gute Nachricht zuerst: Wir werden zwar täglich mit Geschichten über Verschwörungstheorien bombardiert – manche davon lustig, manche bluternst –, wie es typisch ist für Zeiten, die als krisenanfällig wahrgenommen werden. Doch eine Mehrheit der Menschen ist eher um die Gläubigen als um den Glauben besorgt. So lautet der Befund, den der Amerikanistikprofessor Michael Butter in seiner profunden Studie Nichts ist, wie es scheint stellt.«
Tobias Sedlmaier, Neue Zürcher Zeitung
»Michael Butter hat das erste gute Buch über Verschwörungstheorien geschrieben.«
Tobias Haberkorn, DIE ZEIT
»Es ist ein Buch, das einsam leuchtet wie ein Chemtrail am Abendhimmel. Womöglich ist es das Buch des Jahrzehnts.«
Sascha Lehnartz, WELT AM SONNTAG
»Butters Buch ist locker und leicht zu lesen.«
Philipp Schnee, Deutschlandfunk Kultur

ENTDECKEN

Vortrag
28.09.2021
Dresden
Michael Butter
Im Rahmen der Reihe »FORUM FRAUENKIRCHE«
Michael Butter hält einen Vortrag zum Thema »Verschwörungstheorien in der Corona-Krise«


 
Video
Corona & Gesellschaft – <I>Suhrkamp espresso #19</I>
Die Corona-Pandemie ist mehr als nur eine gesundheitliche und wirtschaftliche Krise. Sie hat unsere Gesellschaft tief erschüttert und vor ganz neue Fragen gestellt.
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Fiktionen und Verschwörungen
Wirklichkeit und Fiktionen oder Verschwörungstheorien scheinen gerade in Corona-Zeiten fließend ineinander überzugehen.

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