Hg.: Peter Gente, Peter Weibel
Deleuze und die Künste

Herausgegeben von Peter Gente und Peter Weibel. Mit dem Aufsatz: »Das Aktuelle und das Virtuelle« von Gilles Deleuze und mit Fotografien von Jean-Jacques Lebel
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D: 14,00 €
A: 14,40 €
CH: 20,90 sFr

Erschienen: 26.03.2007
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1780, Taschenbuch, 261 Seiten
ISBN: 978-3-518-29380-5

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Das Philosophieren von Deleuze ist verführerisch, es sprengt die Grenzen der Wissenschaft, der Universität und des akademischen Stils. Es sympathisiert mit den Künsten und ist zugleich ein großer Versuch, die Philosophie zu erneuern, sie aus der Gewalt der Meinungen, der Propositionen und Funktionen zu befreien. Deleuze nennt Kunst einen Empfindungsblock aus Perzepten und Affekten und die Künste, an denen er das exemplifiziert, sind Literatur, Malerei, Film, Theater, Oper, Architektur und die Fernsehspiele Becketts. Der Band spürt dem Verhältnis von Deleuze zu den Künsten in den verschiedenen Bereichen nach.

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