Marie Hermanson
Der unsichtbare Gast - Roman

Aus dem Schwedischen von Regine Elsässer
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Erschienen: 12.12.2016
insel taschenbuch 4493, Taschenbuch, 246 Seiten
ISBN: 978-3-458-36193-0
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Vom romantischen Märchen zum fesselnden Thriller – ein Roman, der seine Leser in eine mysteriöse Welt entführt, in der die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zunehmend verschwimmen und die Idylle eines sorglosen Sommers von immer dunkleren Abgründen überschattet wird.

Das einst herrschaftliche Gut Glimmenäs scheint völlig aus der Zeit gefallen: Überall ticken alte Uhren, die maroden Gemäuer atmen eine vergangene Welt und Florence, die betagte Gutsherrin, hält schillernde Abendgesellschaften wie in ihrer Jugend ab. Um sich hat sie ein paar junge Leute geschart, die dort leben und die Annehmlichkeiten eines gefüllten Weinkellers und eleganter Kleider genießen. Dafür spielen sie in dem von Florence veranstalteten Kostümball gerne mit – als Schauspieler in einem Stück, das einmal Florence’ Leben war. Als jedoch ein weiterer Besucher ankommt und nach Florence’ Testament fragt, zeigt die Inszenierung Risse, und die Magie des Spiels weicht einem bedrohlichen Ernst. Wie weit werden die jungen Leute gehen, um ihr neues, angenehmes Leben zu verteidigen?
Der unsichtbare Gast erzählt von einer Gruppe junger Menschen, die sich in einem nicht enden wollenden Sommer wohlig im Leben ihrer geheimnisvollen Gastgeberin einrichten – bis die zurückgelassene wirkliche Welt unaufhaltsam durch die Ritzen des Gemäuers dringt …

 

Pressestimmen

»Es fällt schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen, wenn man es einmal begonnen hat. Genau die richtige Lektüre für einen kühlen Herbstnachmittag.«

Isa Schikorsky, Lesart 3/2015

»Eigenwillig und spannend.«

Hörzu 45/2015

»Ein fesselnder Roman, der sofort in seinen Bann zieht und durch die unerwartete Wendung eine subtile Spannung erzeugt, die bis zum Ende nicht mehr loslässt.«

Mira Rick, Frau und Mutter

»Die Lektüre ist ein Vergnügen, rundum«

Volker Heigenmooser, literaturkritik.de März 2016

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