Alex van Galen
Die Teufelssonate - Roman

Aus dem Niederländischen von Arne Braun
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Erschienen: 23.05.2011
insel taschenbuch 4020, Taschenbuch, 388 Seiten
ISBN: 978-3-458-35720-9
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Ein Roman über Leidenschaft, Verlust und Obsession – und die mitreißende Macht der Musik.
Mikhael Notovich ist ein gefeierter Pianist: ein furioser Liszt-Virtuose, unangepaßt und wild, ein Frauenheld und Exzentriker und besessen von seiner Musik. Immer mehr spielt er sich in seine eigene, dunkle Welt … Während eines Konzerts wird Notovich plötzlich wegen Mordverdachts an seiner Freundin Senna verhaftet – er selbst kann sich an nichts erinnern. Doch dann taucht der rätselhafte Valdin auf, der Notovich nicht nur mit seiner Musik und Besessenheit für Liszt herausfordern und übertrumpfen will. Er scheint das Geheimnis über Senna zu kennen und beginnt mit Notovich ein teuflisches Spiel …

Im Original erschienen unter dem Titel Duivelssonate (A.W. Bruna Uitgevers B.V., Utrecht).

Alle Kommentare

»Man könnte von einem echten ›Pageturner‹ sprechen, der darüberhinaus dem Leser noch zusätzlich die wunderbare Welt der Klaviermusik eröffnen kann. Denn was gäbe es nach der Lektüre nicht Schöneres als die berühmte und sehr emotionale Sonate h-moll von Liszt neu oder wieder zu entdecken und dieses grossartige Buch mit all seiner Musikalität nochmals nachwirken zu lassen!«
durchleser.wordpress.com, 22.07.2012
Die Hauptfigur des Romans von Alex van Galen, ist der virtuose Pianist Mikhael Notovitch. Eines Tages wird er von der Bühne weg verhaftet. Er steht unter Mordverdacht an seiner Freundin Senna. Jedoch hat er keine Erinnerung mehr an das Geschehen. Die Polizei lässt ihn wieder auf freien Fuß, weil sie nichts Konkretes in der Hand hat. Fortan rührt er keine Taste mehr an. Er verkriecht sich in seine Wohnung und versucht die Erinnerung langsam aus der Vergessenheit heraus zu schälen. Da taucht der geheimnisvolle Pianist Valdin auf. Er fordert Notovich zu einem Pianoduell heraus. Notovitch nimmt an. Langsam dämmert ihm die Verbindung zwischen Senna, Valdin und sich selbst.
Das Tolle an der spannenden Geschichte ist, das man kein Klassikkenner sein muss, um in den Sog des Buches gezogen zu werden. Van Galen ist es gelungen, einen super spannenden pageturner zu schreiben. Der Nebeneffekt ist, dass man neugierig auf die Musik von Liszt wird, wenn man sie noch nicht kennt. Einfach super.
Nalan Celikbudak, 03.01.2012
Sehr spannend und fesselnd. Faszinierend wie der Autor die verschiedenen Facetten eines Musikers beschreibt. Ob es nun um das Einstudieren eines Stückes, den Konzertauftritt und das Publikum selber, oder die seelische Leere geht, er weiß von was er schreibt. Er hat seinen Liszt gut studiert.“
Cornelia Lenhardt, Buchhandlung Fiederer, Friedrichshafen, 10.06.2011
hat mir viel Spaß gemacht. Gute Unterhaltung mit maßlosen und Größenwahnsinnigen Künstleregozentrikern. Klassik, sex und crime funktioniert gut.
Klaus Neumann, Thalia, Solingen , 10.06.2011

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