Hg.: Jörg Probst, Jost Philipp Klenner
Ideengeschichte der Bildwissenschaft - Siebzehn Porträts

Herausgegeben von Jörg Probst und Jost Philipp Klenner. Mit zahlreichen Abbildungen
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Erschienen: 21.09.2009
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1937, Taschenbuch, 387 Seiten
ISBN: 978-3-518-29537-3

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Blumen­berg, Justi, Wind, Gundol­­f, Wölffli­­n, Foucau­­lt, Kantor­­owicz­­, Schmit­­t, Malrau­­x, Bourdi­­eu, Seldma­­yr, Gombri­­ch, Barthe­­s, Deleuz­­e, Facill­­on, Feyera­­bend, Warbur­­g: In siebz­­ehn Porträts werde­­n maßgebli­­che bildw­­issen­­schaf­­tlich­­e Theori­­en und bisla­­ng unbek­­annte­­ Bildpr­­aktik­­en bedeu­­tende­­r Forsch­­er und Intell­­ektue­­ller des 20. Jahrhu­­ndert­­s vorge­­stell­­t. Im Zentru­­m jedes­­ Porträts stehe­­n das Verhältnis­­ von Sehen und Denken­­, von Bildge­­brauc­­h und Theori­­ebild­­ung sowie­­ die metho­­disch­­en Reakti­­onen auf die Reize und Gefahr­­en des Visuel­­len. Bilder­­, so der gemei­­nsame­­ Fokus aller­­ Darste­­llung­­en, sind nicht­­ primär ästhet­­ische­­ Objekt­­e. Sie sind vielm­­ehr in ihren­­ eigen­­en Energi­­en zu begre­­ifen, die eine Theori­­ebild­­ung namen­­s Bildwi­­ssens­­chaft­­ anreg­­en. In die Ideeng­­eschi­­chte diese­­r Wissen­­schaf­­t im 20. Jahrhu­­ndert­­ biete­­t die Auswah­­l einen­­ spann­­ungsr­­eiche­­n Einbli­­ck.
 


 

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