Helga Bürster
Luzies Erbe - Roman

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Erschienen: 14.09.2020
insel taschenbuch 4811, Taschenbuch, 287 Seiten
ISBN: 978-3-458-68111-3
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Seit Johanne denken kann, gehören sie und ihre Familie in dem kleinen Dorf bei Bremen nicht richtig dazu. Weil ihre Großmutter Luzie Krusenbusch sich damals, mitten im Zweiten Weltkrieg, in den falschen Mann verliebt hat, in den weizenblonden Zwangsarbeiter Jurek, Johannes Großvater. Als sie fast hundertjährig stirbt, öffnet Johanne Luzies » heiligen Koffer« und geht der Liebe, dem Schmerz und dem, was während des Krieges geschah, auf den Grund …

Helga Bürster erzählt wunderbar leicht und dabei doch tief bewegend davon, wie das Schweigen eine Familie überschattet. Sie erzählt von vier Generationen starker Frauen – und davon, dass es für Versöhnung nie zu spät ist.

Pressestimmen

»Ein Sechser im Lotto - das ist Luzies Erbe auch für uns Leser. ›Wer mit einem großen Schweigen aufgewachsen war, dem verschlug es die Sprache‹, heißt es im Roman. Für Helga Bürster trifft das – zum Glück – nicht zu.«

Katrin Krämer, SWR

»Luzies Erbe ist deshalb noch lange kein dokumentarischer Bericht, sondern ein poetisch leicht geschriebener, berührender, herzlicher, auch spannender Roman.«

Jürgen Kanold, Südwest Presse

»Bürsters Buch berührt.«

Kreiszeitung

»Eine starke Geschichte, anrührend erzählt aus vielen Perspektiven.«

Hans Begerow, Nordwest-Zeitung

» ... [Bürster] schreibt klar und schnörkellos ... «

Katharina Frohne, Weser-Kurier

»Der Autorin ist ein berührender, detailreicher und historisch spannender Roman gelungen.«

Neue Presse

» ... ein sehr gelungener Roman, der durch Bodenständigkeit, Realitätsbezug, sowie interessante Figuren und eine ganz besondere Sprache besticht.«

wasliestdu.de

»Ein Buch, das man nur schwer aus der Hand legen kann, unsentimental und sehr berührend erzählt.«

Wiebke Mandalka, Evangelisches Literaturportal e.V.

»Luzies Erbe ist, wie Helga Bürster in einem Nachwort schreibt, die Geschichte ihrer eigenen Grossmutter. ... [Es] ist das Erbe von Generationen. Deshalb so wichtig, dass davon erzählt wird. Und Helga Bürster tut dies hervorragend!«

literaturblatt.ch
»Helga Bürster erzählt zwischen den Zeilen so wenig gesagter Worte eine tiefe Liebesgeschichte. Tragisch, gefühlvoll und versöhnend.«
schmitzkatze 11/2019

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