Isabel Allende
Mayas Tagebuch - Roman. Geschenkausgabe

Aus dem Spanischen von Svenja Becker
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D: 12,00 €
A: 12,40 €
CH: 17,90 sFr

Erschienen: 11.04.2016
suhrkamp taschenbuch 4703, Flexcover, 600 Seiten
ISBN: 978-3-518-46703-9

»... Und heraus kommt mit Mayas Tagebuch ein Roman, der ohne Zweifel einer ihrer besten ist.«

rbb

 

Inhalt

Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.

Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.

Im Original erschienen unter dem Titel El cuaderno de Maya (Random House Mondadori).

Im handlichen Geschenkbuchformat: 9,2 cm x 14,4 cm
In bedruckter Leinenausstattung mit Lesebändchen

Pressestimmen

»Die inzwischen 70-jährige Isabel Allende hat sichtlich Vergnügen am aufgekratzten Görenton ihrer Ich-Erzählerin, und dieses Vergnügen teilt sich dem Leser dieses Unterhaltungsromans mit.«

Denis Scheck, ARD

»…dass Maya eine Romanfigur ist, hat man schnell vergessen, so echt klingt ihre Stimme, so authentisch das Erlebte.«

Steffi Kammerer, Welt am Sonntag

»Mit Mayas Tagebuch, einem prallen Roman, der niemals ins Kitschige abgleitet, ist Isabel Allende ein weiteres Meisterwerk gelungen.«

freundin Donna 8/2012

»Packend, bewegend, humorvoll!«

freundin 13/2015

»Mayas Tagebuch ist womöglich Allendes bester Roman seit langem, schafft sie es doch, eine schöne Balance zwischen Literarizität und Gefühligkeit zu halten und dabei unterschiedlichste Lebenswelten auszuleuchten.«

Gerrit Bartels, dradio.de

»Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!«

El Mundo

»Es lohnt sich, es zu lesen.«

Peter Hetzel, Sat 1

»Ein Schmöker, packend, aufregend und überzeugend.«

Christiane Schwalbe, neue-buchtipps.de

Videobeiträge

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Kommentare

»Voller wunderschöner Landschaftsbeschreibungen, Magie und Mystik, Schilderungen berauschender Rituale der Einheimischen und ihres archaischen Lebens des Gebens und Nehmens, aufrichtiger Liebe und Opferungsbereitschaft bis zur Selbstaufgabe - so begeistert und fesselt mich Allendes neues Buch. Der Krimi im Handlungsgeschehen ist ein neues literarisches Element im Schaffen der Autorin, und er ist ihr bestens gelungen. Ihre Figuren, von der Protagonistin Maya bis zum Kleinkriminellen, ja selbst bis zu den Tieren, beobachtet und beschreibt sie ohne Ausnahme so lebhaft, so differenziert, dass ich sie wie Bilder vor Augen habe. Schockierend, verstörend und beeindruckend authentisch, wie Allende sich in eine moderne amerikanische Jugendliche hineinzuversetzen vermag; die entsetzlichen Phasen des Drogenexzesses führen uns bis an die Schmerzgrenze.«
buecherrezensionen.org, 25.08.2012

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