Hg.: Stephan Moebius, Andreas Reckwitz
Poststrukturalistische Sozialwissenschaften

Herausgegeben von Stephan Moebius und Andreas Reckwitz
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D: 24,00 €
A: 24,70 €
CH: 34,50 sFr

Erschienen: 18.08.2008
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1869, Taschenbuch, 471 Seiten
ISBN: 978-3-518-29469-7

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Stephan Moebius/ Andreas Reckwitz: Einleitung; Poststrukturalismus und Sozialwissenschaften; Eine Standortbestimmung - Thorsten Bonacker: Gesellschaft; Warum die Einheit der Gesellschaft aufgeschoben wird - Dietmar J. Wetzel: Gemeinschaft; Vom Unteilbaren des geteilten Miteinanders - Stephan Moebius: Handlung und Praxis; Konturen einer poststrukturalistischen Praxistheorie - Andreas Reckwitz: Subjekt/Identität; Die Produktion und Subversion des Individuums - Dirk Quadflieg: Sprache und Diskurs; Von der Struktur zur »différance« - Urs Stäheli: System; Unentscheidbarkeit und Differenz - Georg Kneer: Institution/Organisation; Über die Paradoxie des Organisierens - Markus Schroer: Raum; Das Ordnen der Dinge - Stephan Moebius: Macht und Hegemonie; Grundrisse einer poststrukturalistischen Analytik der Macht - Sven Opitz: Exklusion; Grenzgänge des Sozialen - Martin Saar: Klasse/Ungleichheit; Von den Schichten der Einheit zu den Achsen der Differenz - Lars Gertenbach: Geschichte, Zeit und sozialer Wandel; Konturen eines poststrukturalistischen Geschichtsdenkens - Andreas Reckwitz: Moderne; Der Kampf um die Öffnung und Schließung von Kontingenzen - Johannes Angermüller: Postmoderne; Zwischen Repräsentationskrise und Entdifferenzierung - Julia Reuter: Globalisierung; Phänomen; Debatte; Rhetorik - Martin Nonhoff: Politik und Regierung; Wie das sozial Stabile dynamisch wird und vice versa - Urs Stäheli: Ökonomie; Die Grenzen des Ökonomischen - Rainer Maria Kiesow: Recht; Über strukturelle Irrtümer - Antke Engel: Geschlecht und Sexualität; Jenseits von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität - Andreas Hetzel: Religion; Eine ...

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Stephan Moebius/ Andreas Reckwitz: Einleitung; Poststrukturalismus und Sozialwissenschaften; Eine Standortbestimmung – Thorsten Bonacker: Gesellschaft; Warum die Einheit der Gesellschaft aufgeschoben wird – Dietmar J. Wetzel: Gemeinschaft; Vom Unteilbaren des geteilten Miteinanders – Stephan Moebius: Handlung und Praxis; Konturen einer poststrukturalistischen Praxistheorie – Andreas Reckwitz: Subjekt/Identität; Die Produktion und Subversion des Individuums – Dirk Quadflieg: Sprache und Diskurs; Von der Struktur zur »différance« – Urs Stäheli: System; Unentscheidbarkeit und Differenz – Georg Kneer: Institution/Organisation; Über die Paradoxie des Organisierens – Markus Schroer: Raum; Das Ordnen der Dinge – Stephan Moebius: Macht und Hegemonie; Grundrisse einer poststrukturalistischen Analytik der Macht – Sven Opitz: Exklusion; Grenzgänge des Sozialen – Martin Saar: Klasse/Ungleichheit; Von den Schichten der Einheit zu den Achsen der Differenz – Lars Gertenbach: Geschichte, Zeit und sozialer Wandel; Konturen eines poststrukturalistischen Geschichtsdenkens – Andreas Reckwitz: Moderne; Der Kampf um die Öffnung und Schließung von Kontingenzen – Johannes Angermüller: Postmoderne; Zwischen Repräsentationskrise und Entdifferenzierung – Julia Reuter: Globalisierung; Phänomen; Debatte; Rhetorik – Martin Nonhoff: Politik und Regierung; Wie das sozial Stabile dynamisch wird und vice versa – Urs Stäheli: Ökonomie; Die Grenzen des Ökonomischen – Rainer Maria Kiesow: Recht; Über strukturelle Irrtümer – Antke Engel: Geschlecht und Sexualität; Jenseits von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität – Andreas Hetzel: Religion; Eine postsäkulare Soziologie – Eva Horn: Literatur; Gibt es Gesellschaft im Text? – Sophia Prinz/ Hilmar Schäfer: Kunst und Architektur; Materielle Strukturen der Sichtbarkeit – Albert Kümmel-Schnur: Medien; Protokoll einer Disziplinierung – Matthias Wieser: Technik/ Artefakte; Mattering Matter – Dominik Schrage: Konsum; Ein Erfolgsthema des Poststrukturalismus? – Henning Schmidgen: Wissenschaft; Das Labor als Archiv und Maschine