Tankred Dorst, Martin Heckmanns, Harold Pinter, Rafael Spregelburd
Spectaculum 78 - Vier moderne Theaterstücke

Vier moderne Theaterstücke und Materialien. Tankred Dorst – Martin Heckmanns – Harold Pinter – Rafael Spregelburd
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Erschienen: 26.11.2007
Gebunden, 287 Seiten
ISBN: 978-3-518-41942-7

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Tankred Dorst
Ich bin nur vorübergehend hier
Botschaften aus dem Niemandsland
Mitarbeit Ursula Ehler
Sie müssen akzeptieren, daß ihre besten Zeiten längst vorbei sind, daß sie nicht mehr gebraucht werden, daß sie auf den Tod warten und daß sie miteinander auskommen müssen: die Alten in unserer Gesellschaft.

Martin Heckmanns
Wörter und Körper


Lina sind ihr Leben und die Selbstverständlichkeit der Wörter entglitten. Unbekümmert bricht sie in den Alltag anderer Menschen ein, es kreuzen sich Geschichten, es breiten sich Schicksale aus. Wie läßt sich ja sagen zu diesem Durcheinander? »Martin Heckmanns ist der Sprachphilosoph unter den jüngeren Dramatikern.«  Neue Zürcher Zeitung
Die Jury der Mülheimer Theatertage hat Wörter und Körper für den Dramatikerpreis 2007 nominiert.
Harold Pinter
Celebration

Aus dem Englischen von Michael Walter

Treffsicher und mit beißender Ironie beleuchtet der Nobelpreisträger Harold Pinter die sozialen Rituale zahlungskräftiger Gäste in einem Nobelrestaurant: Ein Hochzeitstag wird gefeiert. »Selten war Pinter so heiter und so böse.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Rafael Spregelburd
Die Dummheit
Aus dem Spanischen von Sonja und Patrick Wengenroth

Las Vegas in der Gegenwart. Fünf Geschichten auf einmal rasen am staunenden Publikum vorbei, verhaken und vernetzen sich und führen zu ...

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Tankred Dorst
Ich bin nur vorübergehend hier
Botschaften aus dem Niemandsland
Mitarbeit Ursula Ehler
Sie müssen akzeptieren, daß ihre besten Zeiten längst vorbei sind, daß sie nicht mehr gebraucht werden, daß sie auf den Tod warten und daß sie miteinander auskommen müssen: die Alten in unserer Gesellschaft.

Martin Heckmanns
Wörter und Körper


Lina sind ihr Leben und die Selbstverständlichkeit der Wörter entglitten. Unbekümmert bricht sie in den Alltag anderer Menschen ein, es kreuzen sich Geschichten, es breiten sich Schicksale aus. Wie läßt sich ja sagen zu diesem Durcheinander? »Martin Heckmanns ist der Sprachphilosoph unter den jüngeren Dramatikern.« Neue Zürcher Zeitung
Die Jury der Mülheimer Theatertage hat Wörter und Körper für den Dramatikerpreis 2007 nominiert.
Harold Pinter
Celebration

Aus dem Englischen von Michael Walter

Treffsicher und mit beißender Ironie beleuchtet der Nobelpreisträger Harold Pinter die sozialen Rituale zahlungskräftiger Gäste in einem Nobelrestaurant: Ein Hochzeitstag wird gefeiert. »Selten war Pinter so heiter und so böse.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Rafael Spregelburd
Die Dummheit
Aus dem Spanischen von Sonja und Patrick Wengenroth

Las Vegas in der Gegenwart. Fünf Geschichten auf einmal rasen am staunenden Publikum vorbei, verhaken und vernetzen sich und führen zu unglaublichen Verwicklungen. Es geht um Geld, Betrug und Mord.

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