Angelika Felenda
Wintergewitter - Reitmeyers zweiter Fall. Kriminalroman

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Erschienen: 11.11.2019
suhrkamp taschenbuch 5012, Taschenbuch, 435 Seiten
ISBN: 978-3-518-47012-1
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

München 1920. Kommissär Reitmeyer ist aus dem Krieg zurückgekehrt, versucht die dort erlittenen Traumata vor seiner Umgebung zu verbergen und dämpft aufkommende Panikattacken mit Geigenspiel. Dabei hat die Polizei alle Hände voll zu tun: Nahrungsmangel und Geldentwertung haben dazu geführt, dass die Stadt von einer regelrechten »Diebstahlseuche« heimgesucht wird und Schieber und Schleichhändler dicke Geschäfte machen. Da wird die junge Cilly Ortlieb, Kleindarstellerin in schlüpfrigen Produktionen des Münchner Filmkonzerns Emelka, tot im Keller einer Gastwirtschaft gefunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord mit einer großen Menge Morphium.
Während die rechte Einwohnerwehr durch die Straßen Münchens marschiert, sucht Kommissär Reitmeyer – von seinen Vorgesetzten argwöhnisch beäugt – in illegalen Spielclubs, Bars und Geheimbordellen nach einem zweifachen Frauenmörder. Dabei begegnet er Gerti Blumfeld, die auf der Suche nach ihrer abgetauchten Schwester eines der Mordopfer kennengelernt hat und bald selbst auf die Todesliste des Täters gerät …

Pressestimmen

»Angelika Felendas zweiter hinstorischer Kriminalroman ... ist eine hervorragende Kombination aus historischer Milieuschilderung und spannendem Thriller.«

FOCUS Online

»Voller überraschender Wendungen und gespickt mit historischen Fakten, zieht einen Wintergewitter von Anfang an in seinen Bann.«

freundin.de

» ... eine hervorragende Kombination aus historischer Milieuschilderung und spannendem Thriller.«

Axel Knönagel, Ruhr Nachrichten

»Ein gelungener Krimi mit Einblicken in heute kaum noch bekannte konfliktträchtige politische Episoden.«

Peter Münder, culturmag.de

Nachrichten

Kommentare

»Auch Felendas zweitem Krimi aus der Reitmeyer-Serie gelingt es bravourös, authentische geschichtliche Hintergründe informativ und spannend mit fiktiven Kriminalfällen zu verbinden.«
ekz.bibliotheksservice, 16.05.2019

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