Samanta Schweblin spricht über ihren Roman Hundert Augen

Samanta Schweblin erzählt in Hundert Augen eine Geschichte, die bereits stattfindet. Sie sind überall. Sie sind hier. Sie sind wir. Sie sind keine Haustiere, Geister oder Roboter. Sie sind wirkliche Menschen. »Kentukis« heißen die kleinen elektronischen Mitbewohner, die als ausgestopftes Tier mit Kameraauge daherkommen und realen Menschen Einblick in die Welt von anderen, völlig unbekannten Menschen geben. Sie sind eine Mischung aus flauschigem Roboter-Haustier, Personal Assistent, Social-Media-Endgerät und Smartphone. Verstörend wirklichkeitsnah erzählt Samanta Schweblin über unsere vernetzte Gegenwart und über den Zusammenprall von Humanität und Horror.  

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