Ausblick auf unsere Ur- und Erstaufführungen zum Spielzeitbeginn 2020/21

01.07.2020

Die Zeiten bleiben herausfordernd, umso mehr freuen wir uns, dass die Theater wieder spielen dürfen und blicken mit Vorfreude auf acht Uraufführungen, darunter die neuen Stücke von Rainald Goetz und Peter Handke, sowie auf weitere Erstaufführungen zur Spielzeiteröffnung.

Zu Beginn feiert Peter Handkes neues Stück Zdeněk Adamec. Eine Szene am 2. August seine Uraufführung bei den Salzburger Festspielen in der Regie von Friederike Heller.

Dominik Buschs Deinen Platz in der Welt kommt am 6. September am Theater Bielefeld in der Regie von Dariusch Yazdkhasti zur Uraufführung.

Das neue Stück von Rainald Goetz, REICH DES TODES, feiert seine Uraufführung am 11. September am Deutschen Schauspielhaus Hamburg in der Regie von Karin Beier.

Thomas Köck ist mit zwei österreichischen und einer deutschen Erstaufführung vertreten: die Klimatrilogie paradies fluten / hungern / spielen erlebt ihre Erstaufführung am 3. September am Thalia Theater Hamburg in der Regie von Christopher Rüping.
dritte republik. eine vermessung. teil drei der kronlandsaga wird in der Regie von Anita Vulesica am 11. September am Schauspielhaus Graz erstaufgeführt.
Und antigone.ein requiem (τύφλωσίς, I) eine rekomposition nach sophokles wird im September als österreichische Erstaufführung am Burgtheater Wien in der Regie von Lars Ole Walburg zu sehen sein.

Auch mit Miroslava Svolikova freuen wir uns über gleich zwei Uraufführungen: Ihre Shakespeare- Übersetzung König Lear  kommt am 10. September am Schauspielhaus Bochum in der Regie von Johan Simons zur Uraufführung.
Ihr neues Stück RAND wird am 30. September am Schauspielhaus Wien in der Regie von Tomas Schweigen uraufgeführt.

Clemens J. Setz ist mit der deutschen Erstaufführung von Erinnya am 19. September am Stadttheater Gießen in der Regie von Titus Georgi vertreten.

Am 20. September kommt Rafael Spregelburds Stück z.B. Philip Seymour Hoffman zur deutschsprachigen Erstaufführung am Staatstheater Kassel in der Regie von Wilke Weermann.

Julia Wissert eröffnet ihre Intendanz am Theater Dortmund mit den Stimmen von fünf AutorInnen, die am 25. September in der Produktion »2170 – Was wird die Stadt gewesen sein, in der wir leben werden?« hörbar werden. Mit dabei sind Sivan Ben Yishai mit Unsere Stadt aus Vogelaugen/ Eine Unterblutung im Dunkeln (deutsch von Maren Kames) und Akın Emanuel Şipal mit Neue Republik.

Und Konstantin Küsperts Nathan nach G.E. Lessing mit Texten von Antigone Akgün wird am 26. September am Theater Regensburg in der Regie von Cilli Drexel uraufgeführt.