Uraufgeführt: kudlich in amerika von Thomas Köck

17.01.2020

Thomas Köcks zweiter Teil seiner Kronlandsaga kudlich in amerika oder who owns history. ein carbondemokratischer spaghetti western feierte seine Uraufführung am 11. Januar im Schauspielhaus Wien in der Regie von Elsa-Sophie Jach und Thomas Köck.

»Autor Köck ist eher auf der Überforderungsseite tätig. Seine Stücke sind Recherche- und Konzeptexplosionen, und wenn er selber auch bei der Regie Hand anlegt, wie jetzt … an der Seite von Elsa-Sophie Jach, dann sollte man gewappnet sein für eine mehrfach verschachtelte Erzählweise und aufgeschlossen für brandneue dramatische Gattungen.« (Der Standard, 13.1.2020)

»Das achtköpfige Ensemble jagt mit Verve durch Köcks aberwitzige Tour d'Horizon«. (Wiener Zeitung, 15.1.2020)

»Köcks Sprache ist sophisticated-literarisch. Sie wirkt am stärksten in den perfekt einstudierten Chören.« (Die Presse, 13.1.2020)

»Die 105 Aufführungsminuten boten intelligent-kritische Unterhaltung und deklamatorische Agitation.« (Kleine Zeitung, 14.1.2020)