Miroslava Svolikova
RAND

Miroslava Svolikova
© Max Zerrahn

NEU

UA: Schauspielhaus Wien
30.09.2020
Regie: Tomas Schweigen

Synopse

»am rand tummeln sich allerlei gestalten. da fahren astronauten die ränder  des  universums  ab  –  oder  sind  selbst  der  rand,  der  abgefahren,  der  untersucht wird. expeditionen treffen auf unbekanntes leben, (tetrissteine! einhörner! projektionsf lächen, wunschobjekte; das andere, das wilde, das fremde, exotisierung, othering: der rand des eigenen), die soziologie hat viel zu sagen: oxytocin, das glückshormon, schweißt uns zusammen, grenzt uns aber auch gegen andere gruppen ab. kein ›wir‹ ohne ein ›die‹. abscannen von gruppendynamiken: wer gehört an den rand, wer definiert welchen rand wo? wer ist wo die mitte? am rand sitzen auch die zuschauer und schauen zu. am rand ist man auch neben sich, da ist das unbewusste, das reinfunkt, oder die erzählung, die handlung.« (Miroslava Svolikova)

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