Angela Krauß

Angela Krauß
© Brigitte Friedrich

Angela Krauß wurde am 2. Mai 1950 in Chemnitz geboren. Sie studierte an der Fachhochschule für Werbung und Gestaltung in Berlin und arbeitete dort für Messen und Ausstellungen. Von 1976 bis 1979 besuchte sie das Literaturinstitut »J.R. Becher« in Leipzig. Seit Anfang der 1980er Jahre veröffentlicht Angela Krauß Prosawerke. Vortrags- und Lesereisen führten sie unter anderem an Universitäten in den USA und Kanada. An der Universität Paderborn war sie Gastdozentin für Poetik. Sie ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Angela Krauß lebt als freie Schriftstellerin in Leipzig.

Angela Krauß hielt die ...

Angela Krauß wurde am 2. Mai 1950 in Chemnitz geboren. Sie studierte an der Fachhochschule für Werbung und Gestaltung in Berlin und arbeitete dort für Messen und Ausstellungen. Von 1976 bis 1979 besuchte sie das Literaturinstitut »J.R. Becher« in Leipzig. Seit Anfang der 1980er Jahre veröffentlicht Angela Krauß Prosawerke. Vortrags- und Lesereisen führten sie unter anderem an Universitäten in den USA und Kanada. An der Universität Paderborn war sie Gastdozentin für Poetik. Sie ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Angela Krauß lebt als freie Schriftstellerin in Leipzig.

Angela Krauß hielt die Poetik-Vorlesungen an der Universität Frankfurt im Sommersemester 2004.
Titel ihrer Vorlesungsreihe: Die Gesamtliebe und die Einzelliebe

2005 hatte sie die Max-Kade-Dozentur in St. Louis inne.

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»Dieses Buch ist auf beinahe unheimliche und zugleich fesselnde Weise seismografisch. Sein Erscheinen, kurz bevor die Welt mit einer enormen Erschütterung und deren weiterhin unkalkulierbaren Auswirkungen konfrontiert wurde, ist ein großer literarischer Wurf, ein Glücksfall. Es geht hier um nichts Geringeres als um das Berechenbare und das Unberechenbare, das gefährdete Weltgebäude, seine mittlerweile schier unendlichen Vernetzungen und die Frage, wie wir uns in ihm und in dessen Zukunft einrichten sollen. Es geht somit auch um Versuche über den geglückten Tag. Und das alles begegnet dem Leser in einer filigranen und kunstvoll-artistischen Prosa, die in der gegenwärtigen deutschsprachigen Literatur ihresgleichen sucht.«

Marion Gees, literaturkritik.de

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