Dagmar von Gersdorff

Dagmar von Gersdorff
© Jürgen Bauer

Dagmar von Gersdorff, Dr. phil., geb. von Forell, stammt aus Trier/Mosel und lebt heute als Literaturwissenschaftlerin und freie Schriftstellerin in Berlin. Verheiratet, drei Kinder.
Vor ihrem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin war sie als Redakteurin bei den Ruhr-Nachrichten in Dortmund und der Süddeutschen Zeitung in München tätig.
Ihre Promotion schrieb sie über den Einfluß der deutschen Romantik auf Thomas Mann. Neben zahlreichen Biographien berühmter Persönlichkeiten aus der Goethe-Zeit (unter anderem »Bettina und Achim von Arnim«, »Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise«) verfaßte sie sechs Kinderbücher, die in mehrere ...

Dagmar von Gersdorff, Dr. phil., geb. von Forell, stammt aus Trier/Mosel und lebt heute als Literaturwissenschaftlerin und freie Schriftstellerin in Berlin. Verheiratet, drei Kinder.
Vor ihrem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin war sie als Redakteurin bei den Ruhr-Nachrichten in Dortmund und der Süddeutschen Zeitung in München tätig.
Ihre Promotion schrieb sie über den Einfluß der deutschen Romantik auf Thomas Mann. Neben zahlreichen Biographien berühmter Persönlichkeiten aus der Goethe-Zeit (unter anderem »Bettina und Achim von Arnim«, »Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise«) verfaßte sie sechs Kinderbücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, drei Text- Bildbände für die Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin sowie zahlreiche Beiträge für Rundfunk, Zeitschriften und Anthologien. Seit 1980 ist sie Mitglied des dt. Schriftsteller-Verbandes sowie Mitglied des Internationalen PEN.

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Kommentare

Sehr geehrte Frau von Gersdorff, für Ihre Bücher möchte ich Ihnen herzlich danken!

Die Bücher geben eine neue Sicht auf Goethes Leben. Die äußerst gründliche Recherche und die geschlossene, ausgewogene und einfühlsame Darstellung sind durchaus geeignet, ein neues und folgenreiches Verständnis wesentlicher Züge vor allem der Persönlichkeit Goethes zu vermitteln.

Die Lektüre bewegt. - Mit guten Wünschen und freundlichen Grüßen, R. Heene
Rainer Heene , 20.03.2014

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