Iso Camartin

Iso Camartin
© Ekko von Schwichow

1944
geboren in Chur, aufgewachsen in Disentis, Graubünden. Seine Muttersprache ist rätoromanisch.

1959-1965
Humanistisches Gymnasium an der Klosterschule Disentis.

1965-1968
Studium der Philosophie und Romanistik in München, Bologna und Regensburg.

1969
Sprachlehrer in Bologna.

1970-1971
Abschluß der Studien und Dissertation an der Universität Regensburg.
("Die Schematismuslehre in der Philosophie von Kant und Fichte.")

1971-1972
Lektor an der Universität Lyon.

1972-1974 ...

1944
geboren in Chur, aufgewachsen in Disentis, Graubünden. Seine Muttersprache ist rätoromanisch.

1959-1965
Humanistisches Gymnasium an der Klosterschule Disentis.

1965-1968
Studium der Philosophie und Romanistik in München, Bologna und Regensburg.

1969
Sprachlehrer in Bologna.

1970-1971
Abschluß der Studien und Dissertation an der Universität Regensburg.
("Die Schematismuslehre in der Philosophie von Kant und Fichte.")

1971-1972
Lektor an der Universität Lyon.

1972-1974
Assistent für Philosophie an der Universität Regensburg.

1974-1977
Research Fellow am Center for European Studies der Harvard University.
Forschungstätigkeit im Bereich von Minderheiten- und Sprachsoziologie.

1978-1985
Lehraufträge an den Universitäten Fribourg, Genf und Zürich; freischaffende Tätigkeit als Publizist.

1985-1997
Ordentlicher Professor für rätoromanische Literatur und Kultur an der ETH und an der Universität Zürich. Lehr- und Forschungsgebiete: sprachlich-kulturelle Minderheiten, rätoromanische Literatur und Kulturgeschichte des Alpenraums.

1985
Ernennung zum Ordinarius für Rätoromanische Literatur und Kultur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule und an der Universität Zürich.

1986
Europäischer Essay-Preis der Veillon-Stiftung

1988
Conrad Ferdinand Meyer-Preis

1989
Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

1989/90
Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin

1993
Swiss Writer in Residence an der University of Southern California, Los Angeles.

1996-1998
Moderator der "Sternstunde Kunst" beim Schweizer Fernsehen DRS.

1997
Prix littéraire Lipp Zürich für die französische Übersetzung des Titels Von Sils Maria aus betrachtet.

1998
Johann Heinrich Merck-Preis für Literaturkritik und Essay.

ab 2000
Leiter der Kulturabteilung des Schweizer Fernsehens DRS

Iso Camartin lebt in Zürich.

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