Oswald Egger

Oswald Egger
© Susanne Schleyer

Geboren 1963 in Lana/Südtirol. Lebt in Wien. 1992 Abschluß an der Universität Wien mit einer Poetik des Hermetischen (»Wort für Wort«).
1988-1998 war er Herausgeber der Zeitschrift Der Prokurist sowie der edition per procura, 1986-1995 Veranstalter der »Kulturtage Lana«.
Von Oswald Egger wurden Gedichte ins Französische, ins Amerikanische, Ungarische, Niederländische, Slowenische, Schwedische und Arabische übersetzt. Oswald Egger macht - neben Lesungen und Performances mit Aufführungscharakter - auch Ausstellungen und Künstlerbücher.


Stipendien

1995/2001
Österreichisches Staatsstipendium für Literatur

...

Geboren 1963 in Lana/Südtirol. Lebt in Wien. 1992 Abschluß an der Universität Wien mit einer Poetik des Hermetischen (»Wort für Wort«).
1988-1998 war er Herausgeber der Zeitschrift Der Prokurist sowie der edition per procura, 1986-1995 Veranstalter der »Kulturtage Lana«.
Von Oswald Egger wurden Gedichte ins Französische, ins Amerikanische, Ungarische, Niederländische, Slowenische, Schwedische und Arabische übersetzt. Oswald Egger macht - neben Lesungen und Performances mit Aufführungscharakter - auch Ausstellungen und Künstlerbücher.


Stipendien

1995/2001
Österreichisches Staatsstipendium für Literatur

 

1996

Stipendium der »Akademie Schloß Solitude«, Stuttgart
 
1997-2000
Projektstipendium des BKA/Kunstsektion Wien
 
1999
Aufenthaltsstipendium »Schloß Wiepersdorf«
 
2000
George-Saiko-Reisestipendium
Artist in Residence, Chinati-Foundation, Marfa, Texas
 
2001
Writer in Residence, Villa Aurora, Los Angeles
 
2002
Fellowship Literatur der Stiftung Insel Hombroich/Raketenstation
Nichts, das ist wird von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten Bücher prämiert
 
2003
Stipendium des Deutschen Literaturfonds
 

 

Zuletzt erschienen

Pressestimmen

»Oswald Egger ist einer von den sehr wenigen Dichtern, die eine zur bloßen Verständigungsroutine verdünnte Sprache wieder zu Kräften und zur Sprache kommen lassen und deshalb in seiner Generation noch für die vergangenen und die nächsten Generationen sprechen können. Seine Arbeiten legen eine ebenso neue wie uralte Definition des Dichters nahe: Er ist derjenige, der sich aus Nichts etwas macht und deshalb, immer urneu, der Generator von Generationen. Kein Rationalist, sondern ein Generationalist.«

Werner Hamacher

Audiobeiträge

Nachrichten

Kommentieren