Sibylle Lewitscharoff

Sibylle Lewitscharoff
© Isolde Ohlbaum

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart geboren, lebt in Berlin. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2007 wurde sie mit dem Preis der Literaturhäuser ausgezeichnet, 2008 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis.
Preis der Leipziger Buchmesse 2009 für Apostoloff

Preise

Berliner Literaturpreis 2010

26.11.2009

Sibylle Lewitscharoff wird mit dem Berliner Literaturpreis 2010 der Stiftung Preußische Seehandlung ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit Lewitscharoffs »ungemein dichtem und originellem Prosawerk, das sich in seinem eigentümlichen Amalgam aus Humor und Tiefsinn gegen alle Zuordnungen sperrt«. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis wird Sibylle Lewitscharoff Anfang 2010 im Roten Rathaus überreicht. Mit der Auszeichnung verbunden ist auch ihre Berufung auf die Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik an der Freien Universität.
Spycher: Literaturpreis Leuk 2009

23.04.2009

Der Spycher: Literaturpreis Leuk 2009 geht an Sibylle Lewitscharoff. Der Preis wird seit Jahr 2001 vergeben und gewährt seinen Preisträgern auf fünf Jahre ein Aufenthaltsrecht von jährlich zwei Monaten in dem mittelalterlichen Schweizer Städtchen Leuk im Oberwallis. »Mit großem Sprachwitz und erzählerischer Intelligenz« habe Sibylle Lewitscharoff einen »ganz eigenen, in der aktuellen deutschen Literatur völlig solitären Kosmos« entfaltet. Die Preisverleihung findet am 30. August im Schloss Leuk im Rahmen eines literarischen Symposiums statt.

Preis der Leipziger Buchmesse 2009
Luise-Kaschnitz-Preis 2008
Preis der Literaturhäuser 2007
Ingeborg-Bachmann-Preis 1998