Thomas Köck

Thomas Köck
© Fabian Raabe

1986 in Steyr, Oberösterreich geboren. Sozialisiert durch Musik, studierte er zunächst in Wien und Berlin Philosophie und Literaturwissenschaften, seit 2012 Studium des Szenischen Schreibens an der Universität der Künste in Berlin mit Aufenthalt am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien. Mitarbeit am theatercombinat Wien / Claudia Bosse (in Wien, Düsseldorf & New York). Köck wurde zum Kaltstart Theaterfestival eingeladen, war Teilnehmer des 18. Literaturkurses der Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt und mit einem Filmprojekt über Beirut zu Berlinale Talents eingeladen.

Mit ...

1986 in Steyr, Oberösterreich geboren. Sozialisiert durch Musik, studierte er zunächst in Wien und Berlin Philosophie und Literaturwissenschaften, seit 2012 Studium des Szenischen Schreibens an der Universität der Künste in Berlin mit Aufenthalt am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien. Mitarbeit am theatercombinat Wien / Claudia Bosse (in Wien, Düsseldorf & New York). Köck wurde zum Kaltstart Theaterfestival eingeladen, war Teilnehmer des 18. Literaturkurses der Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt und mit einem Filmprojekt über Beirut zu Berlinale Talents eingeladen.

Mit jenseits von fukuyama gewann Köck den Osnabrücker Dramatikerpreis 2014. Im Februar 2015 erhielt Köck für sein Stück Isabelle H. (geopfert wird immer) den Stückepreis des Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreises, verbunden mit einer Uraufführung am Pfalztheater Kaiserslautern. Er erhält das Thomas-Bernhard-Stipendium 2015 am Landestheater Linz und das Wiener Dramatikerstipendium. Das Stück paradies fluten (verirrte sinfonie) war eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2015. In der Spielzeit 15/16 ist Köck Hausautor am Nationaltheater Mannheim. Für paradies fluten erhält er den Kleist-Förderpreis 2016.

Nachrichten

Kommentieren