Werner Fritsch

Werner Fritsch
© Uta Ackermann

Werner Fritsch wurde 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren. 1987 erscheint sein vielbeachteter Roman Chrubim. Zu seinen zahlreichen Stücken gehören Chroma, Hydra Krieg, Bach, und Wondreber Totentanz oder auch die Monologe Sense, Jenseits, Nico und Das Rad des Glücks, die auf der Bühne, für den Rundfunk oder fürs Kino realisiert wurden. Außerdem veröffentlichte er Prosa wie zum Beispiel Steinbruch und Stechapfel und drehte u.a. den Film Das sind die Gewitter in der Natur. Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Hörspielpreis der ...

Werner Fritsch wurde 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren. 1987 erscheint sein vielbeachteter Roman Chrubim. Zu seinen zahlreichen Stücken gehören Chroma, Hydra Krieg, Bach, und Wondreber Totentanz oder auch die Monologe Sense, Jenseits, Nico und Das Rad des Glücks, die auf der Bühne, für den Rundfunk oder fürs Kino realisiert wurden. Außerdem veröffentlichte er Prosa wie zum Beispiel Steinbruch und Stechapfel und drehte  u.a. den Film Das sind die Gewitter in der Natur. Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Else-Lasker-Schüler-Preis ausgezeichnet. Für sein aktuelles Hörspiel Enigma Emmy Göring erhielt er die Auszeichnung als Hörspiel des Jahres 06.

Zur Zeit arbeitet er an den Filmen Faust Sonnengesang und Ich wie ein Vogel.
Werner Fritsch lebt in Hendelmühle und Berlin.

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Pressestimmen

Zum Filmgedicht Faust Sonnengesang:
»Furioses Fernsehexperiment...dieser Film ist der schiere Irrsinn...ein Kultur-Fernsehereignis erster Ordnung«

Wolfgang Höbel, Spiegel Online

Zum Filmgedicht Faust Sonnengesang:
»Der Theater- und Hörspielautor Werner Fritsch hat in mehr als zehnjähriger Arbeit weder einen Spiel- noch einen Dokumentarfilm gedreht, und auch der häufig für unkonventionelle Arbeiten eingesetzte Begriff des Filmessays trifft hier die Sache nicht. Dennoch ist von alldem durchaus etwas darin vorhanden, allerdings in einer Synthese mit Fritschs großbauenden lyrischen Texten und zuweilen betörender Musik (hier über weite Strecken eine äußerst suggestive Komposition von Steve Reich), wodurch sich tatsächlich von einem neuartigen Filmgedicht sprechen lässt, für das es praktisch keinen Vergleich gibt und das deshalb auch zu grundsätzlichen Überlegungen Anlass gibt. «

Thomas Irmer, Funkkorrespondenz

Zum Filmgedicht Faust Sonnengesang:
»Weitere Horizonte umriss der Weltreisende Werner Fritsch im mythologischen Welttheater Faust Sonnengesang (BR). Wenn er Bilder von Katastrophen und von glücklichen Augenblicken montiert, sieht er den Abglanz von Goethes Faust in der Gegenwart.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

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