Joe R. Lansdale
Blutiges Echo - Roman

Aus dem amerikanischen Englisch von Heide Franck
Leseprobe » Bestellen »


D: 9,99 €
A: 10,30 €
CH: 14,90 sFr

Erschienen: 08.08.2015
suhrkamp taschenbuch 4607, Broschur, 391 Seiten
ISBN: 978-3-518-46607-0

Der Klang der Gewalt

Zuerst die Geräuschexplosion. Dann das gleißende Licht. Dann die Hitze. Harry Wilkes ist kein normaler Junge. Immer dann, wenn er an den Ort eines Verbrechens gelangt, geschieht es: der Lärm, das Licht, die Wärme. Und die unerträglichen Bilder der Gewalt. Harry kann seit einer Krankheit im Kindesalter sehen, wie Morde verübt wurden, doch anstatt seine Gabe zu nutzen, empfindet er sie als Fluch. Denn um die Schreckensszenarien aus seinem Gedächtnis zu verbannen, betäubt er sich mit Alkohol. Eines Tages taucht Harrys Jugendschwarm Kayla auf und bittet ihn, mithilfe seines besonderen Talents den Mord an ihrem Vater aufzuklären. Harrys Schicksal scheint sich zu wenden …

Ein unheimlicher Thriller, die bewegende Geschichte einer geplagten Seele und ein weiteres literarisches Meisterstück im facettenreichen Werk von Joe R. Lansdale, der auch hier wieder alle Genregrenzen sprengt.

Im Original erschienen unter dem Titel Blutiges Echo (Golkonda).

Pressestimmen

»Lansdale ist und bleibt einer der herausragenden Krimiunterhaltungskünstler.«

Kirkus Review

»Ein überragender East-Texas-Thriller ... explosive Wendungen und messerscharfe Beobachtungen.«

Publishers Weekly

»Ein unheimlicher Thriller, die bewegende Geschichte einer geplagten Seele und ein weiteres literarisches Meisterstück im facettenreichen Werk von Joe R. Lansdale, der auch hier wieder alle Genregrenzen sprengt.«

BUCH-MAGAZIN 09/2015

Kommentare

»Trotz eines Hauchs Mystery und Übersinnlichkeit ist auch ›Blutiges Echo‹ in seinem Kern ein echter Lansdale, der mit lakonischer Sprache und einer überzeugenden Dramaturgie zu gefallen versteht. So sehr man nämlich auch den lakonischen Stil des Autors und seinen Sinn für Humor, gleichwohl aber auch sein Gespür für nervenaufreibend spannend inszenierte Passagen durchschimmern sieht, ist ihm zudem eine wieder einmal höchst einfallsreiche und originäre Geschichte gelungen, die ihresgleichen sucht.«
Wulf Bengsch, medienjournal-blog.de, 26.11.2015

Kommentieren