»Der Leser fühlt sich von diesem großen Autor einmal wieder bewegt, belehrt und belustigt und...beinahe gerührt an Zeiten erinnert, in denen alles besser werden sollte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die abenteuerliche Geschichte einer obsessiven Liebe.«
Freundin
»Die Geschichte einer Schicksalsbeziehung. So sinnlich geschrieben, dass man Lilys Parfum förmlich riechen kann.«
Woman
»Zu schade, dass es solche ‚bösen Mädchen’ immer bloß in der Literatur gibt.«
tz München
»Der neue Roman von Mario Vargas Llosa lässt einen die Haltestelle verpassen, die Nacht durchlesen und vor Spannung die Fingernägel abknabbern. Er ist eine Liebesgeschichte, die von Besessenheit und Selbstaufgabe handelt und dabei zu Herzen geht.«
Cosmopolitan
»Das ist ein Stoff für eine große Oper oder für eine opulente Bühnentragödie. Ein zauberhaft-magischer Roman – getragen von einer elanvollen Fabulierlust –, der uns Mario Vargas Llosa auf der Höhe seiner Erzählkunst präsentiert.«
Mannheimer Morgen
»Liebesstück für zwei Personen, es gehört mit zum besten, was in dieser Kategorie aus Südamerika zu uns gekommen ist.«
Hamburger Abendblatt
»Mit dem ‚bösen Mädchen’ hat Vargas Llosa eine fantastische Romanfigur geschaffen, die das Buch ganz alleine schon lesenswert macht: Verführerisch und wunderschön einerseits, eiskalt berechnend und geradezu abstoßend brutal in ihrem Egoismus auf der anderen Seite, eine Art weiblicher Mephisto. Sie schreckt vor nichts zurück.«
Radio Bremen
»Mitreißend bis zur letzten Seite.«
Brigitte
»[…] eine radikale Liebesgeschichte und eine farbige Zeitreise durch ein halbes Jahrhundert.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Vargas Llosa ist ein mitreissender Erzähler, ein Autor, der uns auf eine atemberaubende Berg-und-Tal-Fahrt mitnimmt und dem riseigen Menschheitsbuch von Liebe und Leid ein wundersam funkelndes Kapitel hinzugefügt hat.«
Tages-Anzeiger
»Insgesamt ist … Das böse Mädchen ein sehr lesenswerter Roman über die Streiche der Liebe, über den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Lüge. Vor allem aber bietet der Roman eine anregende Reflexion über die Literatur überhaupt, den Roman im Speziellen und vor allem über Literaturübersetzung. Mario Vargas Llosas langjährige Übersetzerin Elke Wehr vermochte dem deutschen Leser in einer ihrer letzten Arbeiten eine dem virtuosen Stil des Nobelpreisträgers angemessene Übersetzung zu liefern.«
Héctor Canal, relue-online.de