»Sein Buch ist herrlich eigen, einer der Ausnahme-Romane des Jahres.«
Tobias Becker, spiegel.de
»Die Vertreibung aus dem Paradies der frühesten Kindheit, die Andreas Maier in seinem heute erscheinenden Roman beschreibt, könnte drastischer kaum ausfallen. Selten hat man den Verlust so glaubhaft aus kindlicher Perspektive erzählt bekommen.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Haus wirkt wie ein Prolog zu einem gewaltigen Panorama.«
Richard Kämmerlings, Die Welt
»Andreas Maier ist ein Konstrukteur, der mit Vergangenem arbeitet und aus diese, flüchtigen Material ein Haus geschaffen hat, in dem man verschiedene Zimmer betritt und staunt, was sich darin angesammelt hat.«
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur
»Ein Roman über Drinnen und Draußen, über das Ich und die Welt. Ganz klein. Ein großes Buch.«
Jörg Magenau, tageszeitung
»Mit Das Haus ist Andreas Maier ein großer, stiller Text gelungen: eine gänzlich unsentimentale Erinnerungs-Etüde, voller Humor und abgrundtiefer Traurigkeit, mit einer sprachlichen Genauigkeit, die an sich schon großartig ist. Ein kleines Stück großer Literatur und eine ganz eigenwillige Art poetischer Heimatkunde, die hoffentlich bald fortgesetzt wird.«
Andrea Gerk, NDR
»... Andreas Maier gelingt es meisterhaft, seine Empfindsamkeiten, seine Kindheitsnöte, seine Probleme mit der Welt, so wie er sie vorgefunden hat und wie sie ihm erzählt worden ist, produktiv umzuwandeln, sie zu Literatur werden zu lassen.«
Gerrit Bartels, Tagesspiegel
»Es spricht für das Buch, dass der Leser sich in den Kindheitserfahrungen wiederfinden kann. ... Andreas Maier erkundet aus Erinnerung, Einfühlung und Mutmaßung die Seelenlage seiner frühen Jahre. Es ist eine Art Rekonstruktion eines inneren Bildes, eine sensibel und sprachmächtig betriebene Familienaufstellung.«
Michael Schreiner, Augsburger Allgemeine
»Das Haus ist das Psychogramm eines Kindes, das es schwer hat im Leben - eine rückblickende Bestandsaufnahme, aber eben keine Therapie, die ja immer auch Auswege zeigen sollte. Dem aber verweigert sich Maier und bleibt so in der Welt des Kindes gefangen. Die Schwäche des Kindes ist die Stärke des Romans.«
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse
»Es ist absolut fesselnd, wie plastisch der Autor das alltägliche Martyrium eines überforderten Kindes beschreibt...Auch der lebenstüchtige Vater oder die extrem wütende Schwester sind dermaßen starke Figuren, dass man sie noch gerne länger begleiten möchte. Zum Glück folgt bald die Fortsetzung.«
Karin Cerny, profil Nr. 1/2012 43. Jg.