Walter Benjamin
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit - und weitere Dokumente

Kommentar von Detlev Schöttker
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
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D: 9,00 €
A: 9,30 €
CH: 13,50 sFr

Erschienen: 30.04.2007
stb 1, Broschur, 254 Seiten
ISBN: 978-3-518-27001-1

Inhalt

Die neue Reihe Suhrkamp Studienbibliothek ist ideal als erste Orientierung für Theorieeinsteiger und schafft eine fundierte Grundlage für Lektürekurse an Schulen und Universitäten.

In informativer und leicht lesbarer Form erschließen die von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stammenden Kommentare den historischen und theoretischen Hintergrund der Werke. Alle nötigen Informationen sind in kompakter und übersichtlicher Weise gebündelt.

www.suhrkamp-studienbibliothek.de

Pressestimmen

»Walter Benjamin schrieb Ende 1935 den langen Aufsatz »Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit«, der in französischer Übersetzung im folgenden Jahr erstmals erschien. 1939 überarbeitete er den deutschen Text noch einmal, erlebte dessen Erstdruck im Jahr 1955 aber nicht mehr. Seit den 1960er-Jahren avancierte der Aufsatz zu einem Grundlagentext der Medienwissenschaft und erfreut sich seitdem einer »penetranten Beliebtheit« (wie Theodor W. Adorno es einmal, nicht ohne Neid, ausdrückte). ... Es ist sehr zu begrüßen, dass für den akademischen Unterricht nunmehr eine ausführlich kommentierte Fassung des »Kunstwerk«-Aufsatzes durch den Dresdner Literaturwissenschaftler Detlev Schöttker im Suhrkamp Verlag herausgebracht wurde. Schöttker ergänzte den Aufsatz durch 17 Dokumente zur Entstehung und Frührezeption (Briefe von und an Benjamin aus den Jahren 1936 bis 1939). Sowohl der »Kunstwerk«-Aufsatz als auch die Dokumente sind durch einen detaillierten 34-seitigen Stellen-Kommentar erschlossen, der alle Namen, Sachbegriffe und Anspielungen erläutert, die den heutigen Lesern vielleicht nicht mehr auf Anhieb verständlich sind ... eine exzellente Grundlage eines Seminar-Gesprächs.«
Arnd Beise, literaturkritik.de

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