Stanley Fish
Das Recht möchte formal sein - Essays

Herausgegeben und eingeleitet von Heinz Bude und Michael Dellwing Aus dem Amerikanischen von Klaus Binder
Das Recht möchte formal sein
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D: 15,00 €
A: 15,50 €
CH: 21,90 sFr

Erschienen: 14.11.2011
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2008, Broschur, 279 Seiten
ISBN: 978-3-518-29608-0

Inhalt

Der amerikanische Literaturwissenschaftler Stanley Fish gilt wegen seines antifundamentalistischen Pragmatismus als enfant terrible der akademischen Welt. Zugleich ist er aber ein bedeutender Essayist in bester angelsächsischer Tradition, der in Deutschland noch zu entdecken ist. Der Band versammelt eine Auswahl seiner Essays, die von den frühen Arbeiten zur Literaturtheorie und Sprachphilosophie bis zu den späteren über das Recht, die Rechtsinterpretation und den Rechtspositivismus reicht. Fish provoziert. Sein Werk ist kein Plädoyer für eine bestimmte rechtliche Ordnung und auch keines für eine Befreiung von dieser, sondern die Beschreibung einer Welt, in der Rhetorik, Verschleierung und Improvisation vorherrschen.

Pressestimmen

»In den auf das Recht bezogenen Texten ist Fish nicht mit dem Säbel unterwegs, sondern eher mit dem Florett und mit der Lupe: Er ist streng auf die neuere nordamerikanische Diskussion über die Bedeutung von Normen und Strukturen für die Rechtsgewinnung konzentriert...«

Winfried Hassemer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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