Isabel Allende
Das Siegel der Tage

Aus dem Spanischen von Svenja Becker
Das Siegel der Tage
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D: 9,90 €
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CH: 14,90 sFr

Erschienen: 16.11.2009
suhrkamp taschenbuch 4126, Broschur, 409 Seiten
ISBN: 978-3-518-46126-6

Inhalt

Isabel Allende ist die Meisterin des Erzählens, und ihre vielköpfige Familie bietet einen reichen Fundus an unglaublichen Geschichten. Die Erfolgsautorin hat sie in diesem Buch, das sie an die verstorbene Tochter Paula richtet, aufgeschrieben: Liebschaften und unverhoffte Trennungen spielen eine Rolle ebenso wie zwei lesbische buddhistische Nonnen, die sich wie selbstverständlich eines elternlosen Säuglings annehmen, oder ein stoischer Buchhalter, der sich auf Befehl seiner chinesischen Mutter auf die Suche nach einer Ehefrau macht.
Mit Wärme, Humor und ihrem handfesten Sinn dafür, wie sich dem Leben in all seinen Formen begegnen läßt, erzählt Isabel Allende in Das Siegel der Tage von den schwierigen Zeiten nach dem Verlust ihrer Tochter Paula und von den erfüllten Tagen im Zentrum einer überaus farbigen Großfamilie.

Der Bestseller – jetzt im Taschenbuch
Über 70.000 verkaufte Exemplare im Hardcover

Pressestimmen

»Der Roman ist eine bunte, heitere, aber auch berührende Lektüre, die glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt rührselig wird. ... Mit ihrem Talent, Ungewöhnliches noch bunter darzustellen, Gewöhnlichem komische Seiten abzugewinnen, in scheinbar Nebensächlichem das Bizarre zu entdecken, Tragisches sachlich und doch nachhaltig zu verarbeiten, gelingt ihr wieder ein liebenswerter Roman, der eine Fortsetzung nicht ausschließt. Denn das Schlusswort »Ende« enthält in Klammern den Zusatz: »fürs erste«.«
Frauke Kaberka, Berliner Literaturkritik
»Das Siegel der Tage hält den Zumutungen des Lebens ein nachdrückliches Trotzdem entgegen und plaudert im locker-leichten Tonfall über Kabale und Liebe des Allende-Clans.«
Ariane Breyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es ist das Zeugnis einer Frau, die mit beeindruckender Kraft jeden Tag von neuem mit den Ihren durchs Leben geht. Mit Wärme und Humor berichtet sie von den schwierigen Zeiten nach dem Verlust ihrer Tochter und von den erfüllten Tagen im Zentrum einer überaus farbigen Familie.«

G&G Dienst 48/09

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