Wilhelm Schmid
Dem Leben Sinn geben - Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen und der Welt

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D: 22,95 €
A: 23,60 €
CH: 32,90 sFr

Erschienen: 11.03.2013
Gebunden, 472 Seiten
ISBN: 978-3-518-42373-8

Was ist der Sinn unserer Existenz?

Immer mehr Menschen fragen nach Sinn. Aber warum ist das so? Und was sind die möglichen Antworten darauf? Wilhelm Schmid geht von der Beobachtung aus, dass viele Menschen Sinn in der Liebe erfahren, Sinnlosigkeit aber, wenn sie zerbricht. Ist das ein Indiz dafür, wo Sinn zu finden ist? Warum dann aber alles vom Gelingen einer einzigen Liebe abhängig machen? Sollte es die Liebe nicht besser im Plural geben
Viele mögliche Lieben und ihr Sinnpotenzial rücken in diesem Buch ins Licht: Die Liebe in der Familie und zwischen Freunden, die Liebe zu Tieren und zur Natur, zur Kunst und Kultur, zu Ideen und Dingen, zum Geld, zur Heimat, zum Leben, zum Tod und zu einem möglichen Darüberhinaus, zu Gott. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Feindesliebe: Ist es denkbar, sie vom christlichen Ideal abzulösen und auch der Feindschaft eine Rolle bei der Sinngebung fürs Leben zuzugestehen?
Deutlich wird in diesem Buch, wie vielfältig und abgründig Sinn sein kann. Wer sich fragt, was Sinn ist und was sich im eigenen Leben dafür tun lässt, findet hier eine Fülle von Anregungen.

  • Alles, was man über die Frage nach Sinn und die möglichen Antworten wissen sollte
  • Mit zahlreichen Anregungen, wie man ein sinnerfülltes Leben führen kann

Pressestimmen

»Schmid ist kein Draufgänger, sondern ein Mensch des rechten Maßes, dem schöne Formulierungen gelingen wie die: Sehnsucht ist das Heimweh nach dem Möglichen.«

Eberhard Rathbeg, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Schmids Bücher führen durchs Tal der Erkenntnis hinauf auf Berge, von denen aus es eine erfrischend klare Sicht gibt – auf uns selbst und unser all tägliches Leben.«

Deutschlandfunk

»In diesem Buch finden die Leser einen Vor-Denker, der sein ganzes Leben lang die möglichen Chancen zur Sinngebung bearbeitet und Antworten gefunden hat. ... Ein sehr lesenswertes Buch.«

Waltraut Worthmann-von Rode, SWR 2

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