Andreas Maier
Der Kreis - Roman

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Erschienen: 08.08.2016
Gebunden, 149 Seiten
ISBN: 978-3-518-42547-3
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Von Das Zimmer zu Der Kreis: die gar nicht sentimentale Erziehung des Andreas Maier.

Das Kind steht in der Bibliothek seiner Mutter und versucht zu begreifen, was es vor sich hat: Bücher. Der Dreizehnjährige geht auf sein erstes Heavy-Metal-Konzert und erkennt ausgerechnet dort, dass man es auch Ernst meinen kann mit Kunst und Existenz. Eine Theatertruppe bringt ihm schließlich die Rolle seines Lebens bei, und am Ende begreift er den wahren und einzigen Mythos der Kunst: Tu es.

Andreas Maiers Der Kreis ist eine Reflexion darüber, wie aus Vorläufigem Unbedingtes entstehen kann, wie man sich die Motive seines Lebens durch Anverwandlung des Gegebenen erschafft, und schließlich darüber, wie man überall, auch als Kind ständig auf der Suche nach dem ist, was die Welt und das eigene Ich im Innersten zusammenhält.

Pressestimmen

»Diese Spurensuche, ob nun durch die Wetterau, durch das Leben des Ich-Erzählers oder durch das Zwischen den Zeilen der Prosa Maiers, ist ein Abenteuer.«

Frankfurter Rundschau

»Von nun an werden wir einem Künstler bei seiner Selbstfindung folgen. Wie das hier klargemacht wird, ist das bislang größte Kunststück dieses Projekts.«

Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wer wissen will, was Kindheit und Erwachsenwerden bedeuten, kann es bei Maier erfahren. Sein auf zwölf Bände angelegter Romanzyklus gehört jetzt schon zur großen Literatur.«

Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung

»Maiers Bücher zählen zur großen Literatur der Gegenwart.«

Bettina Schulte, Badische Zeitung

»Niemand erinnert sich so schön proustisch wie Andreas Maier«

Marc Peschke, der Freitag

»Flirrend und lebensnah ist Andreas Maiers Prosa, so dass man dem Ich-Erzähler in Der Kreis wie ein Schatten zu folgen glaubt. Und wer die Wetterau auf der Deutschland-Karte nicht finden sollte, kein Problem, auf der emotionalen Landkarte kann man Friedberg und die Wetterau nach der Lektüre ganz genau verorten.«

Wolfgang Popp, ORF

»Erstaunlich ist, wie es Andreas Maier am Ende vermag, seinen Kreis zu schließen. Jede seiner ... Erinnerungsskizzen ... ist mit Bedacht ausgewählt. Und führt stets zu metaphysischen Proust-ähnlichen Momenten.«

Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

»Weiterhin formidabler Lesestoff.«

stern

»Die Sehnsucht schreibt mit, wie immer bei Maier.«

Tobias Becker, Literatur Spiegel August 2016

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