Adrian McKinty
Der schnelle Tod - Kriminalroman

Aus dem Amerikanischen von Kirsten Riesselmann
Der schnelle Tod
Leseprobe » Bestellen »


D: 9,95 €
A: 10,30 €
CH: 14,90 sFr

Erschienen: 14.03.2011
suhrkamp taschenbuch 4232, Broschur, 427 Seiten
ISBN: 978-3-518-46232-4

Inhalt

Fünf Jahre im Zeugenschutzprogramm sind eine verdammt lange Zeit. Fünf Jahre Einöde, eine falsche Identität und Dauerüberwachung. Michael Forsythe braucht dringend Abwechslung. Doch was ein entspannter Strandurlaub werden sollte, endet zwischen den Fronten rivalisierender Fußballfans und schließlich im Gefängnis. Eine britische Agentin stellt Michael vor die Wahl: zehn Jahre mexikanische Gefängnishölle oder Undercover-Agent in einer Splittergruppe der IRA. Die Entscheidung fällt Michael nicht schwer. Er schafft es, zum inneren Kreis der Bande vorzudringen. Doch der Einsatz entwickelt sich zu einem Alptraum. Schon bald hat er keine Verbündeten mehr, und ihm wird klar, daß er wieder vor einer Wahl steht: töten oder getötet werden?

Ein unfreiwilliger Einsatz für den britischen Geheimdienst wird zum Himmelfahrtskommando für Michael Forsythe. Die Terrorzelle, in die er eingedrungen ist, entpuppt sich als ein Haufen sadistischer Killer. Die beste Lösung, aus der Sache wieder rauszukommen, ist zurückzuschlagen. Die zweitbeste ein schneller Tod ...

Pressestimmen

»McKinty hat eine sichere Feder und liefert auch unter literarischen Gesichtspunkten eine hoch spannende Räuberpistole für erwachsene Fans von dicken Schmökern ab.«

Ansgar Lange, Preußische Allgemeine Zeitung

»Adrian McKintys Der schnelle Tod ist – so das Fazit – ein durchwegs rasant geschriebener Kriminalroman mit klassischem ›show-down‹, ein Buch, das man nicht so schnell weglegt.«

ORF

»Der schnelle Tod ist Krawallliteratur der besseren Sorte. Räuberpistole mit Anspruch. Dunkel, heftig und von einer geradezu physischen Präsenz.«

Jochen König, krimi-couch.de Juni 2011

»Mit viel Esprit ... erzählt McKinty den an Verheerungen reichen Mittelteil einer ungewöhnlichen Kriminellen-Saga.«

Buchjournal 3/2011

Buchtipps

 

Kommentieren