Adrian McKinty
Der sichere Tod - Kriminalroman

Aus dem Amerikanischen von Kirsten Riesselmann
Der sichere Tod
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D: 9,95 €
A: 10,30 €
CH: 14,90 sFr

Erschienen: 15.03.2010
suhrkamp taschenbuch 4159, Broschur, 464 Seiten
ISBN: 978-3-518-46159-4

Inhalt

Die Bronx. Harlem. Mehr als 2000 Morde pro Jahr. Nicht gerade das, was Michael Forsythe, illegal aus Belfast eingereist, sich von New York erhofft hat. Aber als Neuling in der street gang des mächtigen Darkey White macht Michael sich gut. Jung, clever, mit wenig Skrupeln, erwirbt er sich schnell Darkeys Vertrauen. Bis er sich mit dessen Freundin einläßt. Was jetzt gegen Michael in Gang gesetzt wird, ist teuflisch – und bedeutet seinen sicheren Tod. Doch Darkey hat Michael unterschätzt: seine Zähigkeit und seinen eisernen Willen, sich an allen zu rächen, die ihn verraten haben.

Der Auftakt zur preisgekrönten Dead-Trilogie: ein irischer Bad Boy auf Rachefeldzug in den härtesten Vierteln New Yorks

 

Pressestimmen

»Der erst jetzt auf Deutsch erschienene Krimi bietet so viel Action, dass es geradezu nach einer Verfilmung schreit. Andererseits machen so anschauliche Kampfdarstellungen wie in Der sichere Tod Leinwand-Action in einem guten Sinn überflüssig.«

Hessische Niedersächsische Allgemeine

»Eine eigentlich simple Story, die natürlich bereits als Grundlage für Hunderte Bücher und Filme diente, macht Adrian McKinty zu der mitreißenden Odyssee eines jungen Mannes, der in der Lage ist, sich seiner Umwelt anzupassen wie jene Kakerlaken, die er in seinem Harlemer Appartement jagt, studiert und sowohl angewidert awie anerkennend entkommen lässt. Nicht umsonst 1992 angesiedelt, ist Der sichere Tod der kongeniale Kommentar zum Wesen der Neunziger.«

Jochen König, krimi-couch.de

»Ein großartiger Thriller, der vor keiner Brutalität zurückschreckt und von einer Zeit erzählt, als New York noch die Hauptstadt des Verbrechens war.«

Buchjournal 4/2010

Videobeiträge

Kommentare

Ich bin durch die arte-Liste auf McKinty aufmerksam geworden und habe ihn sofort verschlungen. Egal, ob es richtig ist, ihn mit Ellroy zu vergleichen oder nicht - ich finde ihn allemal besser. Er hat einen ganz eigenen, faszinierenden Stil zu erzählen.
Mit großem Bedauern habe ich im obigen Kommentar gesehen, dass ich nun auf Teil 2 bis Frühjahr 2011 warten muss. Nun denn. Das Warten wird sich lohnen. Der Verlag sollte überlegen, auch die anderen Romane von ihm (es gibt wohl außer der Trilogie noch zwei weitere?) in Deutschland herauszubringen. Das würde mich sehr freuen.
Peter Dürselen, 25.06.2010

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