E. T. A. Hoffmann
Die Elixiere des Teufels - Werke 1814–1816

Herausgegeben von Hartmut Steinecke unter Mitarbeit von Gerhard Allroggen
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Erschienen: 26.02.2007
Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch 17, Taschenbuch, 761 Seiten
ISBN: 978-3-618-68017-8

Inhalt

Die Elixiere des Teufels, Hoffmanns erster großer Roman, bieten alle Elemente des Schauerlichen auf, »das Furchtbarste und Entsetzlichste, das der Geist erdenken kann … In Göttingen soll ein Student durch diesen Roman toll geworden sein«, schrieb Heinrich Heine. Die Elixiere versetzen den Leser zunächst, ganz in der Tradition des Schauerromans, in die Welt der Verbrechen und dunklen Mächte. Zugleich aber wird das »Nächtliche«, das Abgründig-Dämonische auch im Menschen selbst gesehen: Damit wird seine psychologische Erfassung wesentlich vertieft, und darin zeigt sich Hoffmanns Modernität, die keiner modischen Aktualisierung bedarf. - Neben diesem Roman verfaßte Hoffmann in den Jahren von 1814 bis 1816 u. a. zahlreiche Artikel über musikalische Ereignisse in Berlin und konnte seinen größten Erfolg als Musiker feiern: die Uraufführung seiner Oper Undine im Berliner Schauspielhaus. Das Libretto ist hier, zusammen mit Schinkels Bühnenbildern und mit Notenbeispielen, erstmals in einer Hoffmann-Ausgabe enthalten. - Der umfassende Kommentar erläutert Entstehung, Quellen und Wirkung, er verdeutlicht die Strukturen sowie die zentralen Themen des jeweiligen Werkes; ein eigener Abschnitt widmet sich dem Komponisten E. T. A. Hoffmann und der Entwicklung seines musikalischen Œuvres.
 
»Der beste heute verfügbare Text. Der Anhang mit einer viel­seitigen Einführung, einem intelligenten, präzisen Kommen­tar, ist nicht zuletzt darum so überzeugend, weil er voll­kommen sach­lich, ganz funktional ist, ein Muster für die Bi­bliothek deutscher Klassiker.« Germanistik
 
»Der Band bietet einen kritisch geprüften Text und einen Kom­mentar, der, ohne auszuufern, alles Notwen­dige über Entstehung, Hintergründe, Quellen, Wirkung und Inter­pretation bringt.« ...

Inhalt

Die Elixiere des Teufels, Hoffmanns erster großer Roman, bieten alle Elemente des Schauerlichen auf, »das Furchtbarste und Entsetzlichste, das der Geist erdenken kann … In Göttingen soll ein Student durch diesen Roman toll geworden sein«, schrieb Heinrich Heine. Die Elixiere versetzen den Leser zunächst, ganz in der Tradition des Schauerromans, in die Welt der Verbrechen und dunklen Mächte. Zugleich aber wird das »Nächtliche«, das Abgründig-Dämonische auch im Menschen selbst gesehen: Damit wird seine psychologische Erfassung wesentlich vertieft, und darin zeigt sich Hoffmanns Modernität, die keiner modischen Aktualisierung bedarf. – Neben diesem Roman verfaßte Hoffmann in den Jahren von 1814 bis 1816 u. a. zahlreiche Artikel über musikalische Ereignisse in Berlin und konnte seinen größten Erfolg als Musiker feiern: die Uraufführung seiner Oper Undine im Berliner Schauspielhaus. Das Libretto ist hier, zusammen mit Schinkels Bühnenbildern und mit Notenbeispielen, erstmals in einer Hoffmann-Ausgabe enthalten. – Der umfassende Kommentar erläutert Entstehung, Quellen und Wirkung, er verdeutlicht die Strukturen sowie die zentralen Themen des jeweiligen Werkes; ein eigener Abschnitt widmet sich dem Komponisten E. T. A. Hoffmann und der Entwicklung seines musikalischen Œuvres.
 
»Der beste heute verfügbare Text. Der Anhang mit einer viel­seitigen Einführung, einem intelligenten, präzisen Kommen­tar, ist nicht zuletzt darum so überzeugend, weil er voll­kommen sach­lich, ganz funktional ist, ein Muster für die Bi­bliothek deutscher Klassiker.« Germanistik
 
»Der Band bietet einen kritisch geprüften Text und einen Kom­mentar, der, ohne auszuufern, alles Notwen­dige über Entstehung, Hintergründe, Quellen, Wirkung und Inter­pretation bringt.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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