Elena Ferrante
Die Geschichte der getrennten Wege - Band 3 der Neapolitanischen Saga (Erwachsenenjahre)

Aus dem Italienischen von Karin Krieger
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Gepl. Erscheinen: 28.08.2017
Gebunden, 450 Seiten
ISBN: 978-3-518-42575-6

Inhalt

Es sind die turbulenten siebziger Jahre und die beiden inzwischen erwachsene Frauen. Lila ist Mutter geworden und hat sich befreit und alles hingeworfen – den Wohlstand, ihre Ehe, ihren neuen Namen – und arbeitet unter entwürdigenden Bedingungen in einer Fabrik. Elena hat ihr altes neapolitanisches Viertel hinter sich gelassen, das Studium beendet und ihren ersten Roman veröffentlicht. Als sie in eine angesehene norditalienische Familie einheiratet und ihrerseits ein Kind bekommt, hält sie ihren gesellschaftlichen Aufstieg für vollendet. Doch schon bald muss sie feststellen, dass sie ständig an Grenzen gerät.

Ganze Welten trennen die Freundinnen, doch gerade in diesen schwierigen Jahren sind sie füreinander da, die Nähe, die sie verbindet, scheint unverbrüchlich. Würde da nur nicht die langjährige Konkurrenz um einen bestimmten Mann immer deutlicher zutage treten.

Im Original erschienen unter dem Titel Storia di chi fugge e di chi resta (Edizioni e/o).

Pressestimmen

»Wer #FerranteFever googelt, findet eine florierende Subkultur leidenschaftlicher Leser, eine transnationale Gemeinschaft, die viel Zeit und Mühe darauf verwendet, fiktive Ereignisse aus dem Neapel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu diskutieren.«

Christian Bos, Frankfurter Rundschau

»Ein großartiger Bildungsroman im Spiegel einer prekären Mädchenfreundschaft und zugleich ein Gesellschaftsporträt des armen Neapel in den 50er und 60er Jahren.«

Dirk Schümer, DIE WELT

»Ein grandioses Zeitpanorama!«

Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung Online

»Ein wunderbares, unglaublich spannendes Buch! Ich finde faszinierend, wie offen die Erzählerin über ihr Konkurrenzverhältnis zu ihrer besten Freundin spricht. Und dabei ist alles so wahr, weil es im wirklichen Leben genauso ist. Und man taucht ganz realistisch in dieses Italien ein, in diese Vorstadt, mit all ihrer Brutalität und Armut.«

Eva Mattes

»Ferrante beschreibt das Drama vieler Frauen heute, die dauernd alles sein müssen für so viele und am Ende gar nicht mehr wissen, wer sie selber sind. […] Ein Jahrhundertroman […], geschrieben mit der der Wucht eines klassischen Epos oder der großen amerikanischen Serien wie Breaking Bad, Mad Men oder The Wire

Finn Canonica, Das Magazin

»Ein unglaublich süffig erzähltes Buch mit starkem Sog, ähnlich wie der Knausgard-Effekt.«

Maike Albath, Deutschlandradio Kultur

»Es herrscht das Ferrante-Fever!«

Bettina Weber, Tages-Anzeiger

»Ein Roman allererster Güte!«

The Independent

»So etwas haben Sie noch nie gelesen.«

The Guardian

»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.«

Washington Post

»Jeder sollte alles lesen, wo Elena Ferrante draufsteht.«

Boston Globe

»Elena Ferrante ist die maßgebliche zeitgenössische Autorin Italiens – und der ganzen Welt.«

The Sunday Times

»Das beste Porträt einer Frauenfreundschaft in der gesamten modernen Literatur.«

The New York Times

»Ferrantes Schreiben kennt keine Grenzen, sie ist in der Lage, jeden Gedanken bis zu seiner drastischsten Schlussfolgerung zu bringen oder bis an seinen fundamentalsten Ursprung zurückzuführen.«

The New Yorker

»In diesen Romanen ist eine drastische Ehrlichkeit am Werk, die zugleich erschüttert und tröstet.«

BBC

»Ferrante wirkt wie eine Droge.«

Le Monde

»Macht auf herrliche Weise süchtig, von enormer Weite und gleichzeitig intim. Eine Großtat modernen Erzählens.«

O, The Oprah Magazine

Veranstaltungen

Videobeiträge

Kommentare

»Sie ist die wunderbarste Autorin, die man sich
wünschen kann, ihre Bücher sind Träume, die
in Erfüllung gegangen sind.«
Till Raether, 30.11.2016

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