Elena Ferrante
Die Geschichte des verlorenen Kindes - Band 4 der Neapolitanischen Saga (Reife und Alter)

Aus dem Italienischen von Karin Krieger
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Gepl. Erscheinen: 05.02.2018
Gebunden, 614 Seiten
ISBN: 978-3-518-42576-3

Das große Finale


Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat.

Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsame Geschichte prägen – Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.

Im Original erschienen unter dem Titel Storia della bambina perduta (Edizioni e/o).

Pressestimmen

»Wer immer das geschrieben hat … gehört zu den besten Wortkünstlern, Menschengestaltern, Geschichtenerzählern unserer Zeit. … Wieder in der wunderbaren Übersetzung von Karin Krieger.«

Martin Ebel, Süddeutsche Zeitung

»Ein großartiger Bildungsroman im Spiegel einer prekären Mädchenfreundschaft und zugleich ein Gesellschaftsporträt des armen Neapel in den 50er und 60er Jahren.«

Dirk Schümer, DIE WELT

»Ein grandioses Zeitpanorama!«

Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung Online

»Der einzige Makel dieses vierten Bandes ist es, dass er Ferrantes Neapolitanische Saga zu einem Ende bringt.«

Le Figaro

»Wir werden die beiden Freundinnen nicht mehr vergessen. Mille grazie.«

DIE ZEIT

»Ein grandioses Zeitpanorama!«

Neue Zürcher Zeitung

»Die am Ende mehr als 2000 Seiten über die besondere Freundschaft zwischen Elena und Lila sind geprägt von sprachlicher Eleganz und erzählerischer Leichtigkeit, ohne jemals ins Banale abzugleiten.«

Goslarsche Zeitung

»Wirklichkeitssinn und Unterhaltung gehen bei Ferrante Hand in Hand.«

Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung

»Ferrante beschreibt das Drama vieler Frauen heute, die dauernd alles sein müssen für so viele und am Ende gar nicht mehr wissen, wer sie selber sind. … Ein Jahrhundertroman …, geschrieben mit der der Wucht eines klassischen Epos oder der großen amerikanischen Serien wie Breaking Bad, Mad Men oder The Wire

Finn Canonica, Das Magazin

»Wer #FerranteFever googelt, findet eine florierende Subkultur leidenschaftlicher Leser, eine transnationale Gemeinschaft, die viel Zeit und Mühe darauf verwendet, fiktive Ereignisse aus dem Neapel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu diskutieren.«

Christian Bos, Frankfurter Rundschau

»Ein unglaublich süffig erzähltes Buch mit starkem Sog, ähnlich wie der Knausgard-Effekt.«

Maike Albath, Deutschlandradio Kultur

»Es herrscht das Ferrante-Fever!«

Bettina Weber, Tages-Anzeiger

»Ein Roman allererster Güte!«

The Independent

»Ein wunderbares, unglaublich spannendes Buch! Ich finde faszinierend, wie offen die Erzählerin über ihr Konkurrenzverhältnis zu ihrer besten Freundin spricht. Und dabei ist alles so wahr, weil es im wirklichen Leben genauso ist. Und man taucht ganz realistisch in dieses Italien ein, in diese Vorstadt, mit all ihrer Brutalität und Armut.«

Eva Mattes

»So etwas haben Sie noch nie gelesen.«

The Guardian

»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.«

Washington Post

»Jeder sollte alles lesen, wo Elena Ferrante draufsteht.«

Boston Globe

»Elena Ferrante ist die maßgebliche zeitgenössische Autorin Italiens – und der ganzen Welt.«

The Sunday Times

»Das beste Porträt einer Frauenfreundschaft in der gesamten modernen Literatur.«

The New York Times

»Ferrantes Schreiben kennt keine Grenzen, sie ist in der Lage, jeden Gedanken bis zu seiner drastischsten Schlussfolgerung zu bringen oder bis an seinen fundamentalsten Ursprung zurückzuführen.«

The New Yorker

»In diesen Romanen ist eine drastische Ehrlichkeit am Werk, die zugleich erschüttert und tröstet.«

BBC

»Ferrante wirkt wie eine Droge.«

Le Monde

»Macht auf herrliche Weise süchtig, von enormer Weite und gleichzeitig intim. Eine Großtat modernen Erzählens.«

O, The Oprah Magazine

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