Sylvia Plath
Die Glasglocke

Aus dem Englischen von Reinhard Kaiser
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D: 9,00 €
A: 9,30 €
CH: 13,50 sFr

Erschienen: 28.02.2005
suhrkamp taschenbuch 3676, Broschur, 262 Seiten
ISBN: 978-3-518-45676-7

Inhalt

Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat.

»Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.

Kommentare

Ein dichter, spannender Roman, der das Leben unter der Glasglocke beschreibt, gerade dadurch, dass der Roman so harmlos beginnt wird er interessant. Die veränderte Wahrnehmung durch die psychische Erkrankung wird beeindruckend beschrieben. Interessant ist auch der Auslöser der Erkrankung.

Der Krankheitsverlauf wird beeindruckend beschrieben.
Reiner Girstl, 25.01.2016

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