Peter Handke
Die schönen Tage von Aranjuez - Ein Sommerdialog

Die schönen Tage von Aranjuez
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D: 12,99 €
A: 13,40 €
CH: 19,50 sFr

Erschienen: 12.03.2012
Klappenbroschur, 70 Seiten
ISBN: 978-3-518-42311-0

»Handkes neues Stück ist ein formvollendeter, müder und ironischer Seufzer unter Apfelbäumen.«

Katharina Döbler, Deutschlandradio Kultur

 

Inhalt

Personen: Eine Frau, namenlos, ein Mann, namenlos: das Paar schlechthin. Sie treffen sich, um über die Liebe zu reden, die erste Liebe, darüber, was Mann und Frau fühlen, wenn sie miteinander sind. Sie reden darüber, wie man über die Liebe redet. Und wer über die Liebe redet, der redet unweigerlich von der Natur, von der Geschichte – von dem, was dem Leben Sinn verleiht.

»Und wieder ein Sommer. Und wieder ein schöner Sommertag. Und wieder eine Frau und ein Mann an einem Tisch im Freien, unter dem Himmel. Ein Garten. Eine Terrasse. Unsichtbare, nur hörbare Bäume, mehr Ahnung als Gegenwart, in einem sachten Sommerwind, welcher, von Zeit zu Zeit, die Szenerie rhythmisiert. Der Tisch ist ein Gartentisch, ziemlich groß, und Mann und Frau sitzen sich da im Abstand gegenüber. Die beiden sind unauffällig sommerlich gekleidet, die Frau eher hell, der Mann eher dunkel, zeitlos der eine wie die andere.«

Pressestimmen

»Da ist wieder eine Handkedroge aus einer Wolke gefallen, aus einem wolkenlosen Himmel sonderbarerweise herausgefallen auf die Leser und also auf uns, und diesmal heißt sie Die schönen Tage von Aranjuez«.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein Apfelzaubermärchen. Eine Halluzination in Worten. Sehr leicht, sehr schwer.«

Wiener Zeitung

»Handke ist der letzte große Dichter.«

Welf Grombacher, Neue Westfälische

»Deutschland kann sich glücklich schätzen, solch einen großartigen (Theater-)Autor zu haben, wie Peter Handke es ist. Die schönen Tage von Aranjuez verspricht eine wundervolle Lektüre, die ans Herz geht und dieses leichter macht.«

Susann Fleischer, literaturmarkt.info
»Und so zart und federleicht, wie dieses Zwei-Personen-Stück anhebt, so wird es bis zur letzten Zeile bleiben, trotz des schwierigen Themas, das die beiden Protagonisten sich vorgenommen haben.«
Nada Weigelt, Eßlinger Zeitung

»In diesem empfindsamen Büchlein des 69-jährigen Romanciers und Dramatikers wird das Paar von der realen Welt eingeholt...«

Nada Weigelt, Weser-Kurier

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