Martin Walser
Ein fliehendes Pferd - Novelle

Ein fliehendes Pferd
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Erschienen: 05.05.1980
suhrkamp taschenbuch 600, Broschur, 160 Seiten
ISBN: 978-3-518-37100-8

Inhalt

Der Zufall führt zwei Ehepaare im Urlaub zusammen. Die Männer, Endvierziger, waren Studienfreunde. Während Helmut Halm nichts mehr vom Leben erwartet, ihm zu entfliehen sucht, jagt der vitale Klaus Buch von einer Tätigkeit zur nächsten und bestimmt auch bald das Urlaubsprogramm. Die Kluft zwischen den Männern wächst, bis hin zu dem Tag, als sie beim Segeln in ein Unwetter geraten. Die Ausnahmesituation führt zum dramatischen Kampf zwischen den beiden.

 

Verfilmung von Rainer Kaufmann mit Katja Riemann, Ulrich Tukur, Ulrich Noethen und Petra Schmidt-Schaller 2007 in den Kinos.

 

Pressestimmen

»Die Novelle - scheinbar unscheinbar - erweist sich als kongeniale Form, dieser saturierten und bedürftigen Lebenswelt auf die Schliche zu kommen.«

Eckhard Fuhr, Die Welt
»Ein kohärentes Kunstwerk. Ein tadelloser Film ist dieses Fliehende Pferd, das mit Vergnügen allerlei Disziplinen des nächsten Deutschen Filmpreises entgegengaloppieren dürfte.«
Der Tagesspiegel
»Kaufmann setzt auf ironische Distanz, will die unterhaltsame Komödie, nicht die unbehaglichere Variante. Das gelingt ihm mustergültig: Ein fliehendes Pferd ist gediegenes Schauspielerkino mit hohem Unterhaltungswert.«
Film-Dienst
»Urkomisch, spritzig und auf dem Weg in die Herzen der Kinobesucher wahrscheinlich genau wie ein fliehendes Pferd: nicht aufzuhalten.«
Der Stern
»Ein kohärentes Kunstwerk. Ein tadelloser Film ist dieses Fliehende Pferd, das mit Vergnügen allerlei Disziplinen des nächsten Deutschen Filmpreises entgegengaloppieren dürfte.«
Der Tagesspiegel
»Kaufmann setzt auf ironische Distanz, will die unterhaltsame Komödie, nicht die unbehaglichere Variante. Das gelingt ihm mustergültig: Ein fliehendes Pferd ist gediegenes Schauspielerkino mit hohem Unterhaltungswert.«
Film-Dienst
»Urkomisch, spritzig und auf dem Weg in die Herzen der Kinobesucher wahrscheinlich genau wie ein fliehendes Pferd: nicht aufzuhalten.«
Der Stern
»Der Film führt uns den Stoff als Komödie der Sitten und Gesinnungen vor. Aber so böse sie dabei wird, so lustvoll die Darsteller ihre Figuren überspitzen, so konsequent bleiben die im privaten Urlaubskampf Gefangenen Menschen mit sympathischen Zügen, mit einer spürbaren Verletzlichkeit, mit Ähnlichkeiten zu dem Typ, in dessen Haut wir jeden Morgen aufwachen.«
Stuttgarter Zeitung

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