Amos Oz
Eine Geschichte von Liebe und Finsternis - Roman

Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
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D: 12,00 €
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CH: 17,90 sFr

Erschienen: 17.03.2008
suhrkamp taschenbuch 3968, Taschenbuch, 828 Seiten
ISBN: 978-3-518-45968-3

»Ein erhellenderes, klügeres, vielschichtigeres Buch über Israel, über Familien und das, was Menschen zusammenhält und was sie trennt, kann man niemandem empfehlen …«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Inhalt

Der Bestseller im suhrkamp taschenbuch: die Geschichte des Jungen Amos, der im Jerusalem der vierziger Jahre aufwächst – eine große Familien-Saga, ein Epos vom Leben und Überleben, ein Buch der Enttäuschungen und der Hoffnung.

 

Sonderausgabe zum 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 2008

Im Original erschienen unter dem Titel Ssipur al ahava we-choschech, 2002 (Keter, Jerusalem).

Pressestimmen

»Wer einmal angefangen hat, wird diesen tief beeindruckenden jüdischen Familienroman nicht ungelesen aus der Hand legen.«
DIE ZEIT

»Es ist das persönlichste Buch von Oz. Doch Eine Geschichte von Liebe und Finsternis ist noch viel mehr. Mit äußerster topographischer und sozialhistorischer Präzision vergegnwärtigt Amos Oz das Jerusalem der vierziger Jahre.«

Karl-Markus Gauss, Süddeutsche Zeitung

»Amos Oz hat mit seinem großen Buch einen Roman des Lebens geschrieben, wie es ihn so noch nicht gab. Es ist eine einzigartige, durch die persönliche Erfahrung des Poeten und politischen Kopfes beglaubigte Geschichte Israels.«

Der Tagesspiegel

»Dieses schöne, vielschichtige und zarte Buch erzählt detailliert die jüdisch-israelische Version einer Familientragödie, ist aber auch eine tief bewegende nationale Biografie. Besonders ergreifend und unvergesslich sind die persönlichen Kapitel, in denen Amos Oz die Einsamkeit des kleinen Amos schildert.«

Batya Gur, Die literarische Welt

»... zweifellos ein Gipfelpunkt seines bisherigen Schaffens«

Tilman Krause, DIE WELT

Nachrichten

Kommentare

Die Geschichte von "Liebe und Finsternis" ist überwältigend, eine Welt, die ich erst jetzt wirklich begreifen kann.
Mich einfühlen in den Alltag dieser Menschen, Juden, mit all ihrem Wissen und Können, einmalige Geister, die immer wieder in die Enge getrieben sind.
Ich bin für den Frieden, auch die Palästiner haben ihr Recht da zu leben...Doch wie diese zwei "Welten", Religion, Sprache, Mentalität, Kultur etc. einander näher bringen?!
Ich wünsche mir, dass es möglich ist, dass Ihre Friedensbotschaft sich ausweitet, endlich "ankommt"!
Todaraba, so habe ich es vor ca. 40 Jahren gelernt, hatte in einem Kibbutz gearbeitet und etwas Ivrit dazugelernt! Lieber Amos Oz, ich werde weiter in Ihre Welt eintauchen, sie ist fantastisch, traurig, aber auch voller Hoffnung.
Eva Hesse, 15.03.2012

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