Philip Pettit
Gerechte Freiheit - Ein moralischer Kompass für eine komplexe Welt

Aus dem Amerikanischen von Karin Wördemann
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Erschienen: 08.05.2017
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2206, Broschur, 308 Seiten
ISBN: 978-3-518-29806-0
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Was heißt Freiheit heute – jenseits einer auf persönliche Interessendurchsetzung zielenden neoliberalen Marktfreiheit? Können wir noch ein Freiheitsverständnis entwickeln, das uns moralische Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt bietet? Philip Pettit, einer der meistdiskutierten Philosophen der Gegenwart, entwickelt in seinem mitreißenden Buch einen Freiheitsbegriff, der die Idee eines nichtbeherrschten Lebens in sein Zentrum stellt. Freiheit heißt ihm zufolge: sein eigener Herr sein, allen auf Augenhöhe begegnen können und den Einfluss anderer Menschen nicht fürchten müssen. Das hat weitreichende soziale, ökonomische und politische Konsequenzen. Ein unverzichtbarer Kompass für die Navigation im 21. Jahrhundert.

Im Original erschienen unter dem Titel Just Freedom. A Moral Compass for a Complex World (W.W. Norton & Company).

Pressestimmen

»...ein argumentatives Instrumentarium ..., mit dem sich die grundlegenden Elemente der Demokratie und ihre Umsetzung noch einmal neu unter die Lupe nehmen lassen.«

Eva Weber-Guskar, DIE ZEIT

»Ohne Zweifel das passende Buch in unserer Gegenwart voller Umwälzungen.«

Morgenpost am Sonntag

»Petitts Ansatz einer gerechten Freiheit als moralischen Kompass für eine komplexe Welt zeigt, dass man
Komplexität anerkennen kann, ohne orientierungslos zu werden - ein herausragendes Angebot.«

Wilfried Hosemann, socialnet.de
»Pettit hat mit seinem neuen Werk seine republikanische Freiheitsidee auf gut verständliche Art in eine umfassende Gerechtigkeitstheorie transformiert, die er zudem am Ende des Buches lesefreundlich auf 20 Seiten zusammenfasst.«
Jan Achim Richter, pw-portal.de/ Portal für Politikwissenschaft

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