Hg.: Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens - Ein Handbuch

Herausgegeben von Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens
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D: 20,00 €
A: 20,60 €
CH: 28,90 sFr

Erschienen: 18.12.2006
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1818, Broschur, 826 Seiten
ISBN: 978-3-518-29418-5

Inhalt

In diesem Handbuch unternehmen namhafte Politikwissenschaftler und Philosophen aus dem In- und Ausland in 53 Kapiteln exemplarische Interpretationen jener »klassischen« Werke, die das politische Denken von der Antike bis zur Gegenwart geprägt haben. Entstanden ist ein umfassendes Kompendium, das in informativen wie zugänglichen Artikeln die Geschichte des Politischen Denkens erschließt. Das Handbuch richtet sich gleichermaßen an Experten wie Laien und ist insbesondere für den Gebrauch an Schulen und Universitäten gedacht.

Manfred Brocker ist Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Pressestimmen

»Selten waren Begeisterungsrufe so angebracht wie im Falle dieser hervorragenden Kompilation. Der mehr als 800 Seiten umfassende Band vereint in sich alles, was Rang und Namen hat, sowohl was die behandelten Werke, deren Urheber als auch die prominenten Rezipienten betrifft. ... Eine deutschsprachige Darstellung, die einzelne Werke in den Vordergrund der Betrachtung rückt, gab es bisher nicht. Manfred Brocker, selbst Ideengeschichtler, hat jedoch eine fast quintessenzielle Auswahl an Klassikern getroffen und eine handverlesene Autorenschaft damit beauftragt, hochkarätige Meisterwerke des politischen Denkens vor ihrem jeweiligen Entstehungshintergrund zu skizzieren. ...ein aufregender Sammelband mit dem Potenzial, selbst zu einem Klassiker zu avancieren.«
Nicolas Stockhammer, Der Tagesspiegel
»Diese Handbuch kann Schülern, Studenten und jedem politisch interessierten Zeitgenossen einen Weg in die europäische Herkunftsgeschichte mit ihren Begriffen von Staat und Gerechtigkeit, von Vertrag und Wohlstand, von Bürgerlichkeit und Demokratie banhnen. Ein Buch, das Leser zu politisieren versteht.«
Elisabeth von Thadden, Die Zeit

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