Clemens J. Setz
Glücklich wie Blei im Getreide - Nacherzählungen

Mit Zeichnungen von Kai Pfeiffer
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D: 12,00 €
A: 12,40 €
CH: 17,90 sFr

Erschienen: 06.04.2015
suhrkamp taschenbuch 4587, Pappband, 114 Seiten
ISBN: 978-3-518-46587-5
Auch als eBook erhältlich

ORF-Bestenliste

 

Inhalt

»Vor einigen Monaten«, schreibt Clemens Setz, »fand ich in einer Mappe einige alte Erzählungen wieder, die ich als Achtzehn- oder Neunzehnjähriger verfasst hatte. Als ich diese Texte durchblätterte, fiel mir auf, dass ihre Titel, wenn man sie untereinanderschreibt, ein Gedicht im Stil der New York Poets ergeben. Ich stellte die Titelliste auf den Suhrkamp-Blog Logbuch und schrieb Zusammenfassungen einiger Erzählungen. So entstand die Idee zu dem vorliegenden Band. Das heißt, eigentlich schlug mir Kathrin Passig vor, ich solle doch ein ganzes Buch daraus machen.«

Es gibt Geschichten, die sind so abgründig, dass sie sich öffentlich nicht erzählen, sondern nur nacherzählen lassen. Natürlich vom Autor selbst. Hier sind sie. Fünfundvierzig an der Zahl und jede einzelne nicht weniger abgründig illustriert von Kai Pfeiffer.

Aus dem Buch

»Always keep in mind: Ich war jung und brauchte das Selbstmitleid.«

 

Durchgehend illustriert von Kai Pfeiffer

Gebunden 11,8 x 18,1 cm

Pressestimmen

»Clemens J. Setz … kann in der Tat als Spezialist für Unmögliches bezeichnet werden, spätestens nachdem von ihm nun Glücklich wie Blei im Getreide vorliegt.«

Tobias Lehmkul, Süddeutsche Zeitung

»Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein neues Genre erfunden wird: Clemens J. Setz, das Enfant terrible der Gegenwartsliteratur, erzählt sein Frühwerk von 2001 bis 2003 in Abstracts nach.«

DIE WELT

»Glücklich wie Blei im Getreide ist eine Show, bei der man mit offenem Mund zuschaut, wie Fantasie übergeht.«

Peter Pisa, Kurier, Wien

»Durch Setz' unprätentiösen, selbstironischen Ton wird der Band ... zu einer unterhaltsamen Dokumentation früher Fehlschläge und kreativen Scheiterns.«

Mario Osterland, fixpoetry.com

» ... unterhaltsame Miniaturen, die die Wartezeit auf seinen nächsten Roman verkürzen.«

CH, Steirerkrone

» ... ein erstaunlich aufregendes Experiment.«

Hendrik Werner, Weser-Kurier

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