Rainald Goetz
Irre - Roman

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Erschienen: 26.04.1986
suhrkamp taschenbuch 1224, Taschenbuch, 333 Seiten
ISBN: 978-3-518-37724-6

Inhalt

Rainald Goetz schreibt in seinem ersten Roman über die Psychiatrie und einen Helden unserer Tage. Wie weh tut der Irrsinn den Irren? Wie schlimm ist das Arbeiten als Arzt in einer psychiatrischen Klinik? Wie, bitteschön, geht das Leben? Muß das wirklich so zerrissen und zerfetzt sein?

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Kommentare

»Am Anfang war die Unzufriedenheit mit allem was ich las ...

Dann sagte ein Freund: ›Irre‹ musst Du lesen. Nach 30 Seiten wusste ich, das war es, was ich suchte. Es war der Blick auf die 80er Jahre ... der verstörende Name des Heldens, ›Raspe‹, aber eben auch Punk als Kulturereignis, das sich in Musik, Spex, Malerei und jetzt eben auch in Literatur wiederfand.

Daneben stehend die Sinnsuche des jungen Menschen in der Arbeit und das Verlangen aller Menschen, den verlogenen Systemvertretern die Maske vom Gesicht reißen zu wollen.

Es ist das Buch das für immer für die Literatur der 80 Jahr stehen wird ... «
Reiner Girstl, 11.08.2017

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