Andreas Maier
Mein Jahr ohne Udo Jürgens

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CH: 25,90 sFr

Erschienen: 23.11.2015
Gebunden, 218 Seiten
ISBN: 978-3-518-42519-0
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

»Schon die Entgeisterung in meinem Umfeld, als ich auf mein erstes Udo-Jürgens-Konzert ging! Kaum etwas in meinem Leben hat zu so ambivalenten Reaktionen geführt« – so erinnert sich Andreas Maier, als er zum ersten Mal Udo Jürgens live erlebte. Im November 2014 besuchte er in Frankfurt zum letzten Mal eines von dessen Konzerten.

In seinem Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb er, der Künstler Jürgens wisse stets, »wo und in welchen Momenten man sich die Glücksverheißung oder Wahrheitsverheißung vom eigenen, ganz konkreten gesellschaftlichen und privaten Leben abringen kann oder muss«. Nach dem Tod von Udo Jürgens Ende Dezember 2014 entschloss sich Andreas Maier dem angriffslustigen Sänger noch einmal nahezukommen. Zweimal im Monat, ein Jahr lang erschien seine Kolumne auf dem Logbuch des Suhrkamp Verlags unter dem Titel »Mein Jahr ohne Udo Jürgens«. Nach einem Jahr der intensiven Auseinandersetzung mit dem Phänomen UJ diagnostizierte er in seiner letzten Kolumne: »Jetzt weiß ich: Die Musik von Udo Jürgens wäre sofort peinlich, hätte sie ein anderer gemacht, ein Nachgeborener, einer, der nicht diese langen Zeiten überbrücken kann, sondern post festum plagiiert. Udo-Jürgens-Musik setzte immer voraus, dass sie Udo Jürgens machte.«

 

Pressestimmen

»Es ist ein sehr schönes Buch, eines, das mit charmanter Beiläufigkeit daherkommt.«

Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

» ... so intensiv wie in diesem Buch hat noch niemand über Jürgens nachgedacht, womöglich dahingebend, dass Jürgens-Fans gar über sich selbst so einiges in Erfahrung bringen können.«

Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

» ... erstaunlich feine Beobachtungen über den Elder Statesman der Unterhaltungsindustrie

Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung

»Ein kluges, ein lustiges Buch.«

Philipp Haibach, Die Welt kompakt

»Dieses Buch ist das richtige Geschenk für alle, die damals geweint haben.«

Kolja Mensing, Deutschlandradio Kultur

»Es ist eine schöne Hommage ... Denn Maier ist ein Meister der unmittelbaren Wahrheit des Ich-Erlebens. Und des Ich-Erzählens.«

Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine

»Es ist ein kluges, sehr anregendes, unterhaltsames Werk, einer der besten Essaybände des Jahres.«

Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung

»Wer Jürgens bisher nur als besseren Schlagersänger wahrgenommen hat, der wird seine Lieder nach seiner Lektüre anders hören.«

Jürgen Wagner, Gießener Allgemeine

»... ein leidenschaftliches Bekennerschreiben.«

Ulrich Steinmetzger, Berner Zeitung

Videobeiträge

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