Daniel Martin Feige
Philosophie des Jazz

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Erschienen: 19.05.2014
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2096, Broschur, 142 Seiten
ISBN: 978-3-518-29696-7
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Was ist Jazz? Wie unterscheidet er sich von anderen Arten von Musik? Und inwieweit handelt es sich bei ihm um einen besonders interessanten Gegenstand für das Nachdenken über ästhetische Fragen? Das vorliegende Buch stellt die erste philosophische Auseinandersetzung dar, die sich dem Jazz widmet. Daniel Martin Feige geht darin der Frage des Verhältnisses zwischen Jazz und europäischer Kunstmusik nach und untersucht den Zusammenhang zwischen Musiker und Tradition sowie zwischen Werk und Improvisation. Dabei lässt er sich von der originellen These leiten, dass erst im Jazz zentrale Aspekte musikalischer Praxis überhaupt explizit gemacht werden, die in der Tradition europäischer Kunstmusik implizit bleiben.

Pressestimmen

»Der Autor ist als Geisteswissenschaftler und früherer Jazzprofi für das Thema prädestiniert. Rezensenten, die offenbar alle Philosophie studiert haben, preisen das Werk.«

Hans Hielscher, SPIEGEL Online

»Wer sich für Jazz interessiert: Das ist endlich eine philosophische Auseinandersetzung mit diesem Musikstil.«

Thomas Strässle, Literaturclub (SRF)

»Feiges schmaler Band muss gelesen werden, am besten vor und nach Jazzkonzerten.«

Franziska Buhre, taz. die tageszeitung

» ... eine intelligente Einführung in den Jazz.«

Christoph Merki, Tages-Anzeiger
»Feiges Debattenbeiträge sind inspirierend; sie haben das Zeug dazu, zu einem Klassiker zu werden.«
Günther Huesmann, SWR2

»Dieses knapp 150seitige Buch über die Philosophie des Jazz verdient uneingeschränktes Lob. Wie Daniel Martin Feige mit seinem Stoff umgeht, ist virtuos. ... Seine Studie beeindruckt mit philosophischem und musikalischem Wissen, das er in vier fast gleich langen und einem kurzen abschließenden Kapitel sprachlich diszipliniert ausbreitet.«

Wolfgang Hellmich, Zeitschrift für philosophische Forschung 2/2015

»... das Buch zeigt sich als spannendes (philosophisches) Abenteuer...«

Klaus Hübner, Neue Zeitschrift für Musik 5/2014

»Dieses Buch ist ein Segen für unsere kleine Welt.«

Michael Rüsenberg, jazzcity.de

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