Hg.: Friederike Schmitz
Tierethik - Grundlagentexte

Herausgegeben von Friederike Schmitz
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D: 24,00 €
A: 24,70 €
CH: 34,50 sFr

Erschienen: 20.01.2014
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2082, Broschur, 589 Seiten
ISBN: 978-3-518-29682-0

Inhalt

Ist es legitim, nichtmenschliche Tiere für unsere Zwecke zu nutzen? Sie gefangen zu halten, zu töten oder Experimente mit ihnen anzustellen? In der vergleichsweise jungen philosophischen Disziplin der Tierethik werden je nach zugrunde gelegter Moraltheorie verschiedene Argumente vorgebracht, mit denen unsere gegenwärtigen Umgangsweisen mit Tieren gerechtfertigt oder – in den meisten Fällen – scharf kritisiert werden. Der Band versammelt – größtenteils erstmals in deutscher Übersetzung – die wichtigsten Beiträge zu dieser Debatte, u. a. von Tom Regan, Gary Francione, Martha Nussbaum, Cora Diamond, Christine Korsgaard und Will Kymlicka.

Pressestimmen

»Ein beachtenswertes Buch ...«

Philip J. Dingeldey, reflexmagazin.de

»Friederike Schmitz gibt einen guten Überblick über den Stand der Diskussion und zeigt, wie sich der Blick auf den moralischen Status von Tieren im Laufe der Geschichte verändert hat.«

Martina Bittermann, NDR Info

»Ein gelungener Reader zu dem immer bedeutsamer werdenden Thema der Tierethik.«

Armin Pfahl-Traughber, Aufklärung und Kritik 1/2015

»Der vorliegende Band von Friederike Schmitz bietet eine Orientierung in der Debatte und zugleich eine hervorragende Grundlage für weiterführende Argumentationen.«

Clemens Wustmans, Tiere und Raum

»Ein gelungener Reader zu dem immer bedeutsamer werdenden Thema der Tierethik.«

Armin Pfahl-Traughber, hpd - humanistischer pressedienst

»Ohne Zweifel eignet sich der Sammelband nicht nur als Lektüre für aufklarungsbewusste Leserinnen und Leser; er bietet auch Denkmaterialien und Argumentationsstoff für Bildungsprozesse in der Schule, Hochschule und in der Erwachsenenbildung an.«

Jos Schnurer, socialnet.de

»Friederike Schmitz ... hat darin eine ganze Reihe wegweisender Texte zusammengestellt, die so auf Deutsch bislang noch nicht zu lesen waren.«

Jonathan Widder, enorm-magazin.de April 2014

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