Joseph Townsend
Über die Armengesetze - Streitschrift eines Menschenfreundes
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Philipp Lepenies
Aus dem Englischen von Christa Krüger
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CH: 14,90 sFr
Erschienen: 24.01.2011
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1982, Broschur, 123 Seiten
ISBN: 978-3-518-29582-3
Pressestimmen
Buchtipps
Kommentare
Das Buch ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, der Pessimismus der Überbevölkerung, der mit den Grenzen des Wachstums seinen Ausdruck im 20. Jahrhundert fand, erscheint zum ersten Mal, dazu kommt der Glaube, dass nur die Stärksten und die Besten überleben. Genauso wie die Märkte alles am Besten regeln, aber die Gesetze die Entfaltung der Märkte hindern. Ja selbst die These, dass wenn die Löhne steigen, alle Fabriken aus dem Land verschwinden, erscheint in diesem Buch.
Was das Buch viel mehr zeigt, ist das bestimmte Grundgedanken in der Aufklärung enstanden sind, die später zu wissenschaftlich und empirisch belegten Überzeugungen wurden.
Was das Buch viel mehr zeigt, ist das bestimmte Grundgedanken in der Aufklärung enstanden sind, die später zu wissenschaftlich und empirisch belegten Überzeugungen wurden.
Reiner Girstl, 28.02.2012





