Wilhelm Schmid
Unglücklich sein - Eine Ermutigung

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Erschienen: 17.09.2012
Gebunden, 102 Seiten
ISBN: 978-3-458-17559-9
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält.

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält. Über das Glücklichsein scheint alles gesagt zu sein. Aber was ist mit dem Unglücklichsein? In der ausufernden Glücksdebatte sind die Schattenseiten des Glücks etwas in Vergessenheit geraten. Stattdessen entstand eine neue Art von Pflicht: die Pflicht zum Glück. Der Glücksstress, der sich daraus ergibt, macht viele nicht glücklicher. Und was ist mit all denen, die vom Glück allenfalls träumen können? Wilhelm Schmid bezieht kritische Position zur Glücksdebatte, zu der er 2007 mit seinem Bestseller Glück beigetragen hat mit der Behauptung, Glück sei nicht das Wichtigste im Leben. Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann.

Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann.

Pressestimmen

»Schmid hat nicht nur im Alleingang ein vergessenes Genre wiederentdeckt, dessen Traditionen von Epikur über Montaigne bis Josef Pieper reichen. In der Mischung aus leichtem Stil und deutender Tiefe erreicht er inzwischen auch dessen beste Exemplare.«

Michael Stallknecht, Süddeutsche Zeitung

»Das ist ein wichtiges Buch, für die Theorie und auch fürs Leben: Wilhelm Schmid: Unglücklich sein

Franz Schuh, Die Zeit 43/2012

»Doch Wilhelm Schmid sagt uns die schlichte Wahrheit ganz besonders schön, erfahrungssatt und eindringlich.«

Kathrin Meier-Rust, NZZ am Sonntag

»Schmid ist nicht umsonst Suhrkamp-Autor, er schreibt eine wissenschaftlich fundierte, kristallklare, präzise, immer gefällig zu lesende Fachliteratur.«

Moritz von Uslar, Die Zeit 37/2012

»Es ist dies ein Buch gegen das fortwährende Positivdenken, gegen einen schier unausrottbaren historischen Optimismus, der so sehr absieht vom schwachen, durchkommensbemühten Menschen. Es ist ein Traktat gegen den Ruch des Vernunftfortschritts, der immer wieder Prediger findet, die sich wie Raumfahrer, fernesüchtig, von bitteren Erfahrungen der Menschheitsgeschichte absprengen ins rein Ideelle.«

Hans-Dieter Schütt, neues deutschland

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