Wolfgang Seibel
Verwaltung verstehen - Eine theoriegeschichtliche Einführung

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Erschienen: 12.12.2016
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2200, Taschenbuch, 213 Seiten
ISBN: 978-3-518-29800-8
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Die öffentliche Verwaltung gehört zu den wichtigsten und zugleich am wenigsten verstandenen Institutionen der Gegenwart. Warum handelt Verwaltung einerseits pedantisch und übergenau, eben bürokratisch, andererseits aber auch bemerkenswert flexibel und pragmatisch? Warum arbeitet sie meistens reibungslos und effektiv, bringt jedoch mitunter auch dramatische Fehlleistungen hervor? Wolfgang Seibel führt in Verwaltung verstehen in grundlegende Probleme öffentlicher Verwaltung ein und zeigt, wie sie in Theorie und Praxis bearbeitet werden. Sein flüssig geschriebenes und informatives Buch richtet sich nicht nur an Fachwissenschaftler, sondern an alle, die sich für das »Innenleben« dieser so wichtigen Institution interessieren.

Pressestimmen

»Seibel kann darüber so anschaulich und sachgerecht referieren, dass man seinen Einführungstext nur jedem empfehlen kann, der sich für das Thema interessiert.«

André Kieserling, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein besseres theoretisches Kompendium zur Funktion von Bürokratien in modernen Gesellschaften gibt es nicht.«

Florian Meinel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Das konzise Buch vermittelt einen Eindruck von der großen theoretischen Komplexität, die hinter dem Verwaltungsgeschehen steht ... Ein wohlinformiertes Plädoyer für eine kompetente, selbstbewusste und verantwortliche Verwaltung die eine Mitte muss zwischen Eigenmächtigkeit und Selbstrelativierung.«

Wolfgang Hellmich, Neue Zürcher Zeitung

» ... Die Tatsache, dass einem allein zu diesem letzten Kapitel von 20 Seiten so viele Gedanken kommen, spricht dafür, dass es ein sehr anregendes Buch ist, das wirklich in keinem Bücherschrank fehlen sollte ... «

Margrit Seckelmann, Die Öffentliche Verwaltung Juni 2017 / Heft 12

»Seibel ist im Kleinen ein großer, wohlfeiler und handlicher Wurf gelungen.«

Helmut Goerlich, Sächsische Verwaltungsblätter Heft 7 / 2017

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