Hg.: Shalini Randeria, Andreas Eckert
Vom Imperialismus zum Empire - Nicht-westliche Perspektiven auf Globalisierung

Herausgegeben von Andreas Eckert und Shalini Randeria
Vom Imperialismus zum Empire
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D: 14,00 €
A: 14,40 €
CH: 25,00 sFr

Erschienen: 26.01.2009
edition suhrkamp 2548, Broschur, 337 Seiten
ISBN: 978-3-518-12548-9

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Afrika, Asien und Lateinamerika blicken auf eine lange Geschichte der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Globalisierung zurück. Für all diese Kontinente stand die erste Begegnung mit dem Westen im Zeichen von Eroberung, Ausbeutung und Imperialismus. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden dort formal unabhängige und souveräne Staaten. Heute sind sie mit der »zweiten Globalisierung«, die Michael Hardt und Toni Negri in Empire analysierten, konfrontiert. Anhand von aktuellen Beispielen zeigen die Autoren, daß dieser Prozeß entgegen der vorherrschenden Meinung nicht zu einer weltweiten Angleichung der Lebensbedingungen führt.

 

Pressestimmen

»Wer mehr wissen will über die Praxis der Globalisierung, die bisher nur Schlagwort geblieben ist, der greife zu diesem Suhrkamp-Bändchen, das in die Reihe der besten Editionsbücher gehört, die begleitende Handbücher politischer Praxis wurden. Randeria und Eckert liefern kritisch gesichtetes Material für eine Erkenntnis der Gegenwart, die dem Gejaule über die Schlechtigkeit der Welt endlich fundiertes Wissen entgegensetzt, das an der gesellschaftlichen Realität anknüpft, um sie zu verändern und nicht um ihr abstrakte Normen einer Antiglobalisierungsmoral entgegenzuhalten.«

Detlev Claussen, taz

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